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The Universal Indicator - Domination Of Pictures

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Emo  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2009

Seit über einer Dekade sind die vier Freunde hier schon am musizieren, man kennt sich von Kindesbeinen an und an sich hat hier auch vieles Hand und Fuß. Das geht beim Bandnamen los, geht mit dem Artwork weiter und hört auch bei der Musik nicht auf. Das Info spricht von Punkrock, ich muss immer irgendwie an ältere Waterdown denken, also bevor sie ne (gewollt?) gesichtslose Hardcoreband wurden und ehemalige Trademarks wie melodische Vocals und einprägsame Refrains über Bord geworfen haben. Auch The Universal Indicator lassen es krachen, singen gerne mal zweistimmig und können, wenn sie wollen, sogar richtige Hits ("March Of The Dumb") raushauen. Was nicht so überzeugt ist, sind die Produktion und die instrumentalen Leistungen. Der Gitarrist klingt oft etwas schüchtern und der Drummer ist oft etwas neben sich, klingt irgendwie untight und unlocker - und wird im Gesamtsound dann auch gelegentlich recht versteckt. Der Sänger - dessen Namen ich nicht nennen kann, weil weder im Info noch in der CD selbst die Namen der Mucker genannt werden - kann zwar gut schreien, übertreibt es manchmal aber etwas, schießt über das Ziel hinaus und hätte vom Produzenten wohl etwas mehr geführt werden müssen. An sich ne Menge gute Ansätze, aber so richtig fuppen tut´s leider noch nicht. (tj)

Helldriver Magazine Seit über einer Dekade sind die vier Freunde hier schon am musizieren, man kennt sich von Kindesbeinen an und an sich hat hier auch vieles Hand und Fuß. Das geht beim Bandnamen los, geht mit dem Artwork weiter und hört

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Grandstand Of Horror EP, 2005 (tj)