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Corpus Christi - The Darker Shade Of White

Label: Victory Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2009

Christlicher Metalcore ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Bands wie As I Lay Dying sind nur die bekannteste Band dieser Zunft die immer mehr Bands hervor bringt. Dass eine Band jedoch so offensichtlich mit ihren religiösen Ansichten hausieren geht wie Corpus Christi ist fast schon erschreckend. Sogar in der Bandinfo von Victory klingt es so als wolle man sich dafür entschuldigen. Aber gut, jedem das seine. Auch wenn ich es persönlich bevorzuge im Metal von christlichen Botschaften verschont zu bleiben muss ich anerkennen, dass das was die Jungs hier musikalisch bieten eindeutig in die Oberliga gehört. Recht heftiger Metal paart sich mit Melodien, derbe Shouts und sehr guter melodischer Gesang wechseln sich ab. Das ganze verfügt über recht hohe Dynamik und hat einen Haufen Power. Die eingängigen Refrains prägen sich schnell ein und bleiben im Ohr hängen.  Auch das Riffing kann sich sehen lassen und sorgt für den einen oder anderen markanten Part. Problematisch ist, dass sich die Songs über die gesamte Spielzeit etwas ähneln und sich so ein gewisser Abnutzungseffekt einstellt. Corpus Christi sind also eine echte Überraschung auf dem Metalcore Parkett, zwar werden sie dort sicherlich immer von den coolen Bands für ihren schlimmen Bandnamen ausgelacht werden, aber das soll den Hörer nicht stören. Wer bei christlichen Bands in Punkto Botschaft ebenso ein Auge zudrücken kann wie bei den satanistischen (obwohl letztere natürlich cooler sind) und sich nur auf die Musik konzentrieren kann wird an diesem Album viel Spaß haben. (rg)

Helldriver Magazine Christlicher Metalcore ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Bands wie As I Lay Dying sind nur die bekannteste Band dieser Zunft die immer mehr Bands hervor bringt. Dass eine Band jedoch so offensichtlich mit ihren religiösen Ansichten hausieren geht wie Corpus

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Darker Shades Of White, 2009 (tj)
Review: A Feast For Crows, 2010 (rg)