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Narziss - Echo

Label: Redfield Records  •  Genre: Screamo  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2009

Narziss sind inzwischen eine feste Größe im europäischen Metalcore/Screamo Bereich. Ihr letztes Album liegt zwar schon zwei Jahre zurück, ist aber noch immer in Erinnerung. Jetzt hat man in Redfield eine neue Labelheimat gefunden und veröffentlicht den nunmehr vierten Longplayer. Ihrer Grundausrichtung ist die Band treu geblieben. Man mischt harten Metalcore mit ansprechenden Melodien, fieses Geschrei wird mit melodischen Vocals kontrastiert. Emotionen werden auf aggressive oder versöhnliche Art vorgetragen. So entsteht ein spannendes Wechselbad was bei Narziss keineswegs abgegriffen klingt, da die Band diese Mixtur auf ihre ganz eigene Art intoniert. Ihren Beitrag dazu leisten natürlich die ausschließlich in deutsch gehaltenen Texte. Im direkten Vergleich zum Vorgänger fällt auf, dass das neue Material insgesamt etwas melodischer ausgefallen ist. Die Songs sind abwechslungsreich arrangiert und warten mit coolen Riffs und ansprechenden Melodien auf. Die Band schafft den Spagat zwischen Härte und Melodie recht gut, wobei gesagt werden muss, dass ihre Stärke eindeutig in den melodischen Parts liegt. Den harten Momenten fehlt oft etwas die Durchschlagskraft. Das Hitpotential der Songs liegt recht weit oben, aber auch hier wäre noch Raum für Verbesserungen. Was das Album etwas nach unten zieht, ist die etwas hölzern klingende Produktion. Das ist insbesondere verwunderlich, da die Platte im renommierten Rape Of Harmonies entstanden ist. Von da ist man normalerweise perfekten Sound gewöhnt. Nichtsdestotrotz haben Narziss mit ihrem neuen Album eine sehr solide Platte vorgelegt, die Fans der Band bedenkenlos kaufen können. (rg)

Helldriver Magazine Narziss sind inzwischen eine feste Größe im europäischen Metalcore/Screamo Bereich. Ihr letztes Album liegt zwar schon zwei Jahre zurück, ist aber noch immer in Erinnerung. Jetzt hat man in Redfield eine neue Labelheimat gefunden und veröffentlicht den nunmehr vierten Longplayer.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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