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This Ending - Dead Harvest

Label: Metal Blade  •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2009

Das Debüt von This Ending aus Schweden war ein vielversprechendes modernes Death-Metal Album. Die Band um Amon Amarth Drummer "Fredrik Andersson" und diversen anderen alten Hasen aus der schwedischen Szene veröffentlicht mit "Dead Harvest" nun ihr zweites Album. Von vielversprechend kann hier leider keine Rede mehr sein. Die Platte ist vor allem eins, stinklangweilig. Technisch sicherlich sauber werden absolut blutleere Songs ohne jeden Charme dargeboten. Handwerklich ist sicherlich noch alles im grünen Bereich. Die permanent ballernde Double-Bass legt ein solides Fundament, die Gitarrenarbeit bietet eine Mischung auf scharfen Riffs und Melodien und auch die fies keifenden Vocals klingen eindringlich und diabolisch. Doch der Gesamtsound lässt den Hörer trotzdem absolut kalt. Kaum gibt es markante Parts, Aha-Erlebnisse sind ebenfalls Fehlanzeige und nach den ersten vier Songs hat einen die Langeweile schon übermannt. Auch im späteren Verlauf passiert nichts Spannendes mehr. Songs werden mit gähnend langweiligen Solos künstlich in die Länge gezogen, die Melodien sind bestenfalls zweite Wahl und auch die vermeintlich eingängigen Refrains, um die sich die Band bemüht, ertrinken in übersteigertem Pathos. Das Ganze klingt zwar typisch schwedisch, ist dabei aber weder eigenständig noch gut. Das hat man alles schon mal gehört, vor allem aber eben auch schon deutlich besser. Angesichts des Debüts habe ich der Band Potential attestiert, umso enttäuschender dass jetzt ein so schwaches Album heraus kommt. (rg)

Helldriver Magazine Das Debüt von This Ending aus Schweden war ein vielversprechendes modernes Death-Metal Album. Die Band um Amon Amarth Drummer "Fredrik Andersson" und diversen anderen alten Hasen aus der schwedischen Szene veröffentlicht mit "Dead Harvest" nun ihr zweites Album. Von vielversprechend

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Inside The Machine, 2006 (rg)