. .
  • Darkest Hour

    Bilder/slide/darkestHour2014_slide.jpg

    Mit ihrem selbstbetitelten Album gehen Darkest Hour neue musikalische Wege. Die Scheibe ist sicherlich eine der interessantesten der ... more

    Darkest Hour
  • Mantar

    Bilder/slide/mantar_slide.jpg

    Mantar sind das erste deutsche Signing von Svart Records. Ihr Debüt „Death By Burning“ ist in der Szene eingeschlagen ... more

    Mantar
  • Beastmilk

    Bilder/slide/beastmilkslide.jpg

    Mit ihrem Album „Climax“ haben die Finnen von Beastmilk eine echte Überraschung vorgelegt. Von null auf wow sozusagen. ... more

    Beastmilk
  • Sahg

    Bilder/slide/sahg_slide.jpg

    Die Norweger von Sahg haben mit ihrem vierten Album “Delusions Of Grandeur” ein rundum starkes Werk in Sachen Prog-Metal ... more

    Sahg
  • Dave Hause

    Bilder/slide/DaveHauseSlide.jpg

    Dave Hause Dave Hause ist derzeit in aller Munde. Der Ex-Frontmann von The Loved Ones hat sich in den letzten ... more

    Dave Hause

The Blackout Argument - Remedies The Plague Mass - Living Among Meat Eaters Fiftywatthead - Fogcutter Dreaming Dead - Within One F5 - The Reckoning Architects - Hollow Crown 16 - Bridges To Burn Napalm Death - Time Waits For No Slave Sepultura - A-Lex Poison My Blood - Monuments Nihiling - M[e]iosis The Tossers - On A Fine Spring Evening Rosematter - Francine - One Step Further Dawn Of The Dude - International Time Travel With Magical Babes Danny Rocco - The Future Is Now Light This City - Stormchaser Antagonist - Exist Thrice - Live At The House Of Blues (DoCD + DVD) Tankard - Thirst See You Next Tuesday - Intervals S-Core - Gust Of Rage Rumble In Rhodos - Intentions  - Show Glowsun - The Sundering  - Music  - Sports Day At Killaloe Dir En Grey - Uroboros All For Nothing - Solitary Solenoid - Solenoid

16 - Bridges To Burn

Label: Relapse Records  •  Genre: Sludge Rock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Januar 2009

16 aus dem sonnigen Kalifornien sind alles andere als eine fleißige Band. Die Band besteht seit 1992 und hat in den 90ern auch sehr fleißig ein paar Alben und reichlich EPs und Singles veröffentlicht. Im neuen Jahrtausend hat man es aber gerademal auf eine Split und ein Album gebracht, letzteres erschien bereits 2003. Für das neue, immerhin sechste, Werk hat man sich also reichlich Zeit gelassen. Ein namhaftes Label hat man mit Relapse gefunden wo die Band neben Kollegen wie High On Fire auch hervorragend aufgehoben ist. Ähnlich schwerfällig wie die Veröffentlichungspolitik ist auch der Sound der Band, deren Heimat man eher in New Orleans als Kalifornien verorten würde. Hier wird fieser Sludge der Marke Eye Hate God mit dem massiven Doom Sound von Crowbar und dem verschrobenem Noise von Unsane kombiniert. Dazwischen findet man ein paar Verrücktheiten a la Melvins oder Referenzen an Helmet. 16 schaffen es all diese Elemente stimmig in einen reichlich knarzigen Sound zu pressen. Die Songs die dabei heraus kommen sind sehr bodenständig, düster, verzweifelt aber rocken immer mit der vollen Breitseite. Die Band hat einige wirklich coole Riffs auf der Pfanne und verbreitet eine sehr beklemmende Stimmung. Wer auf die genannten Bands steht und sich eine Mischung vorstellen kann, macht hier sicher nichts falsch. "Bridges To Burn" ist wirklich stark. Trotzdem muss gesagt sein, dass auch wenn 16 hiermit ihr stärkstes Werk abliefern, es nicht ganz makellos ist. Hier und da würde ich mir etwas mehr Abwechslung und mehr Power wünschen. So schafft es die Band nicht ganz mit den oben genannten Einflüssen auf Augenhöhe zu stehen. Vielleicht beim nächsten Mal, wenn es nicht wieder sechs Jahre dauert. (rg)

Helldriver Magazine 16 aus dem sonnigen Kalifornien sind alles andere als eine fleißige Band. Die Band besteht seit 1992 und hat in den 90ern auch sehr fleißig ein paar Alben und reichlich EPs und Singles veröffentlicht. Im neuen Jahrtausend hat man es

Dieser Artikel wurde 44 mal gelesen

Social:
Userbewertung:
Kaufen:
Vorschau:

(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Download: Born To Lose, MP3
Review: Zoloft Smile, 2003 (rg)
Review: Deep Cuts From Dark Clouds, 2012 (cj)