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The Smiths - The Sound Of The Smiths (DoCD)

Label: Warner  •  Genre: Indie-Rock  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2008

So wie Killing Joke für den (Industrial) Metal waren auch The Smiths wegweisend für so viele Bands nach ihnen, und die Fans dieser aktuellen Bands wissen oft gar nichts von den Vorbildern ihres geliebten Sounds. Und so wie die Gerüchte um eine (Live-)Reunion der Band nie abreißen, wird auch die Reihe der Compilations wohl ewig weitergeführt. Warum sollte man also gerade diese Doppel-CD ins heimische Regal einreihen? Abgesehen davon, dass so ein Release natürlich nicht zufällig in der Vorweihnachtszeit plaziert wurde, ist es bis zu einem gewissen Grad tatsächlich ein Geschenk, denn es waren beide "Masterminds" hinter der Band beteiligt. Sänger Morrissey hat die Tracks ausgewählt und zusammengestellt und Gitarrist Johnny Marr hat höchstselbst das Mastering überwacht. Auf der ersten CD finden sich dann satte 23 Singles aus der Zeit zwischen 1983 - 87, die es zwar nicht alle bis zur Veröffentlichung geschafft haben, aber ein sehr ausgewogenes Bild der Band zeichnen. Auf der zweiten CD wurde dann etwas tiefer in die Kiste gegriffen und 22 mehr oder weniger rare B-Seiten, Maxi- und Liveversionen aus dem Hut gezaubert. Wer also tatsächlich noch keine einzige CD der Legende im Besitz hat, kann sofort bedenkenlos zugreifen, denn hier gibt´s wirklich die Vollversorgung in Sachen The Smiths. Wer aber schon ein oder gar mehrere der regulären Alben im Schrank stehen hat, sollte sich vielleicht lieber "Louder Than Bombs" holen, das hat zwar schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, konzentriert sich aber auf die Raritäten und weist somit wenig Überschneidungen mit den Albumtracks auf. Klar ist das streckenweise derb pathetisch oder gar peinlich, aber man muss ob der Leistung der Band einfach Respekt zeigen, so viel Herz, Feuer, Klasse und große Songs in nur vier Jahren, Hut ab! (tj)

Helldriver Magazine So wie Killing Joke für den (Industrial) Metal waren auch The Smiths wegweisend für so viele Bands nach ihnen, und die Fans dieser aktuellen Bands wissen oft gar nichts von den Vorbildern ihres geliebten Sounds. Und so wie die Gerüchte

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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