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Start A Revolution - The Day We´ve Been Waiting For

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Poppunk/Screamo  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: 6 (1)  •  Dezember 2008

Start A Revolution aus dem Aachener Raum schlagen auf ihrem ersten selbstveröffentlichtem Album die Brücke zwischen Poppunk und Hardcore. Daraus ergibt sich selbstverständlich eine Mischung aus harten und melodischen Momenten, gekennzeichnet unter anderem durch das abwechseln von klarem und brutalem Gesang. Dieses Konzept ist sicherlich längst nichts neues mehr, klingt jedoch bei Start A Revolution etwas anders als man das kennt. Die Band legt einen deutlichen Schwerpunkt auf den Poppunk Aspekt ihres Sounds. So sind erinnern die Songs oft an den Poppunk der frühen Donots, die mit brutalen Vocals angereichert wurden. Hier und da lassen die Jungs auch ihre Vorliebe für metallische Klänge aufblitzen, aufgrund der recht unmetallischen Produktion fällt das aber oft erst beim zweiten hinhören auf. Die Produktion ist im übrigen sehr gelungen und druckvoll. Dasselbe kann man von den Arrangements der Songs allerdings nicht behaupten. Diese klingen meist recht zerfleddert und unschlüssig. Übergänge sind oft sehr abrupt und schräg. Schade, denn im Grunde verfügt die Band über sehr gute Ideen, insbesondere die Gesangsmelodien sind nicht von schlechten Eltern. Frontmann Patrick verfügt darüber hinaus über eine sehr gute Gesangsstimme. Den heftig geschrienen Vocals hingegen fehlt leider oft die Power. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die Songs über weite Strecken mit Gesang, ob hart oder soft, überfüllt sind. Permanent ist eine Stimme zu hören. Das wirkt sehr erdrückend. Hier wäre weniger mehr. Das Gesamturteil fällt also gespalten aus. Einerseits hat die Band einiges auf dem Kasten, einen recht eigenen Sound und sehr gute Songwriting Ideen. Andererseits hapert es in Punkto schlüssigem Songwriting und wirklich herausragenden Songs. Die Band hat aber definitiv Potential. Mal sehen wie sich das entwickelt. (rg)

Helldriver Magazine Start A Revolution aus dem Aachener Raum schlagen auf ihrem ersten selbstveröffentlichtem Album die Brücke zwischen Poppunk und Hardcore. Daraus ergibt sich selbstverständlich eine Mischung aus harten und melodischen Momenten, gekennzeichnet unter anderem durch das abwechseln von klarem und brutalem

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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