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Bleed Into One - The Scars Remain

Label: Demons Run Amok  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2008

Bleed Into One aus dem Südwesten Deutschlands sind in der Szene längst keine Unbekannten mehr. Die Truppe besteht seit 2002 und kann bereits auf zwei veröffentlichte Alben zurückblicken. In letzter Zeit war es jedoch relativ ruhig um die Band. Bedingt war das wohl auch durch den Wechsel am Mikro, den die Truppe hinter sich hat. Jetzt sind Bleed Into One wieder komplett und legen mit "The Scars Remain" ihr neuestes Werk vor. Die Band ist seit ihrem letzten Album deutlich gereift und der neue Wind, der bei den Vocals weht, hat der Band ebenfalls sehr gut getan. Stilistisch ist alles beim alten geblieben. Die Band widmet sich klassischem Hardcore mit Einflüssen von Bands wie Cro-Mags oder Judge und reichert diese mit modernen Hardcore Elementen an. Die neuen Songs wirken kompakter und energischer als alles was die Band je gemacht hat. Das neue Material hat eine neue melodische Komponente spendiert bekommen, die zwar nie vordergründig ist, aber die Songs insgesamt doch deutlich zugänglicher macht. Das Riffing ist fett und smart arrangiert. Man merkt förmlich, dass die Songs etwas Zeit hatten um zu reifen. Der Neuzugang Alex am Mikro macht seine Sache sehr gut. Seine Shouts klingen deutlich vielseitiger und charismatischer als die von seinem Vorgänger Ben. So haben wir es mit "The Scars Remain" mit einem sehr ausgereiften Hardcore Album zu tun. Fans von Bands wie Cro-Mags, Madball und Konsorten können bedenkenlos zugreifen. (rg)

Helldriver Magazine Bleed Into One aus dem Südwesten Deutschlands sind in der Szene längst keine Unbekannten mehr. Die Truppe besteht seit 2002 und kann bereits auf zwei veröffentlichte Alben zurückblicken. In letzter Zeit war es jedoch relativ ruhig um die Band. Bedingt

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Download: Build The Sky, MP3
Download: Cut is done, MP3
Download: Disguise, MP3
Download: Rest In Peace, MP3
Review: Words Can´t Save Us Now, 2003 (cj)
Review: Birth Struggle Death, 2006 (rg)