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Sutton Hoo - Just A Matter Of Time Driver Side Impact - Lion A Hero A Fake - Volatile Impure Wilhelmina - Prayers And Arsons Today We Rise - Overcoming The Archetype No Fun At All - Low Rider Tessmarka - dto. Sava - Metamorphosis Mind Gone Blind - Liars And Preachers Flowing Tears - Thy Kingdom Come Deadlock - Manifesto Callejon - Zombieactionhauptquartier Guns On The Roof - New Frustration Pig Destroyer - Natasha Death Do Us Part - Legend Within Walls - Set Me Free Cyrcus - Blood Sweat Bubbles Cheap Thrills - Cheap Thrills Arch Enemy - Tyrants Of The Rising Sun Defcon - Neon Nights Embraced By Hatred - Real Recognize Real United Nations - United Nations Kingdom - Kingdom Seed Of Pain - First And Last And Always Sirens - The Sound Of Fire Six Feet Under - Death Rituals War Of Ages - Arise & Conquer Parties Break Hearts - Life Is Too Short To Dance With Ugly People Left To Vanish - Versus The Throne The Ugly - Slaves To The Decay

Sutton Hoo - Just A Matter Of Time

Label: Finest Noise Releases / Radar  •  Genre: Indi-Rock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2008

Sutton Hoo gründeten sich 2002 in einem Proberaum bei Karlsruhe. Nach der ersten EP und einigen Konzerten im Umland ging einer der Sänger für ein Jahr in die USA. Danach setzte man sich wieder zusammen und feilte an einem neuen Sound. Ergebnis war eine 4-Track EP im Frühjahr 2007. Danach ging es für die Band Schlag auf Schlag: Konzerte, u. a. auf der SWR - DasDing "Lautstark Party" im Vorprogramm der Trashmonkeys in Karlsruhe, und der Gewinn des Newcomercontests des Senders. Es folgte der erste Videodreh, und im Winter machte man sich an die Aufnahmen der EP "Just A Matter Of Time", die jetzt seit Ende Oktober bei uns zu haben ist. Beim Hören der neuen 5 Tracks umfassenden Scheibe fallen zunächst die Orgel-Sounds auf, die den Songs der Band den charakteristischen Ton verleihen, wie beim Opener "To Make Or To Measure": Mal eher dezent im Hintergrund, mal eher den Ton angebend. Gibt man diese Sounds in den Mixer, fügt Gitarren und eingängige Melodien hinzu, so erhält man ein Ergebnis, das gute Laune verbreitet und ins Ohr geht, so auch bei dem Song "Hey!". Deshalb ist die Musik von Sutton Hoo sicherlich auch für eine große Hörerschaft zugänglich, weil eher rockig-poppige Töne angeschlagen werden. "See Myself" ist die langsamste Nummer der EP, bevor es in "Yes I Know" - für mich der rockigste Song des Albums (Achtung Ohrwurm!) - wieder etwas lauter wird. Die Gitarren und die Tasten kommen hier besonders gut rüber, das Ganze wird von einem schönen Solo beider Instrumente abgerundet. "Just A Matter Of Time" schließt das Album ab. Generell ist das Album Fans von Gute-Laune-Musik zu empfehlen oder denjenigen, die etwas suchen, um den grauen Wintertagen zu entfliehen. Kein Genie-Streich, aber ´ne nette Platte für zwischendurch. (mg)

Helldriver Magazine Sutton Hoo gründeten sich 2002 in einem Proberaum bei Karlsruhe. Nach der ersten EP und einigen Konzerten im Umland ging einer der Sänger für ein Jahr in die USA. Danach setzte man sich wieder zusammen und feilte an einem neuen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Straight Moving EP, 2008 (tj)