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Dampfmaschine - I Love My Body

Label: Bitzcore  •  Genre: Punkrock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  November 2008

1999 wurde die Dampfmaschine erstmals angeworfen, zwischenzeitlich benannte man die Maschine dann in Good Witch Of The South um, nahm 2002 und 2005 je ein englischsprachiges Album auf, tourte sich fleißig durch Zentraleuropa und macht jetzt richtig Nägel mit Köpfen. Also wieder her mit dem deutschen Namen und dazu passenden Texten, harmoniert auch herrlich mit dem Asi-Punkrocksound. Die sechzehn Songs wurden mit extrem hohem Energielevel eingebolzt und die Texte von Sänger Siggy Rock verpassen dem ganzen totale Eigenständigkeit. Die 15 Songs wirken wie ein vertonter Mittelfinger, scheiß auf die Masse, hier kommen wir, den Blinker gesetzt und nonstop auf der Überholspur! Und um diese Energie angemessen zu konservieren hat sich die Band für die Aufnahmen mit einem anderen Besessenen der Musikszene zusammengetan. Claus Grabke, bekannt von u.a. Thumb, den Alternative Allstars oder seinem selbstbenannten Soloprojekt, seit Jahren auch schon gefragter Produzent, vereinbarte mit der Band einen riesigen "One Take". D.h. Ende Januar 2008 begab man sich in das Gütersloher Studio des Herrn Grabke, ab 11 Uhr wurde aufgebaut, ab 18 Uhr lief das Band für die Aufnahme und wurde erst 15 Tracks später wieder angehalten. Alles live eingespielt, keine Overdubs, ein Take, eine Stereospur, Mix beim Aufnehmen - Wahnsinn! Allein schon deswegen: Respekt! Aber das Material mit den eigenwilligen Texten überzeugt auch abseits der exotischen Aufnahmemethode, musikalisch pendelt die Band zwischen Rotzrock a la Smoke Blow, ab und an fühlt man sich aber auch an Helmet oder sogar Suicidal Tendencies erinnert. (tj)

Helldriver Magazine 1999 wurde die Dampfmaschine erstmals angeworfen, zwischenzeitlich benannte man die Maschine dann in Good Witch Of The South um, nahm 2002 und 2005 je ein englischsprachiges Album auf, tourte sich fleißig durch Zentraleuropa und macht jetzt richtig Nägel mit Köpfen.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Bete zur Maschine, 2011 (rg)