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The Go Faster Nuns - In Traffic

Label: Hamburg Records  •  Genre: Punkrock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Oktober 2008

Vier fesch kurzhaarig frisierte Bayern mit sonnigem Punkrock auf Hamburg Records. Was sich erst mal vielleicht gar nicht so stimmig liest, hört sich aber umso stimmiger an! Mehr als drei Jahre sind seit dem Vorgänger "Under Neon Light" bereits ins Land gezogen, aber mit den zehn schmissigen Tracks auf "In Traffic" naht jetzt Nachschub. Auch bei ´nem Song wie "Hold Me Close", der mal nix mit Punk am Hut hat, macht die Band und besonders natürlich Fronter DD Windisch, ´ne echt gute Figur, auch wenn in diesem besonderen Fall die Streicher und das sehr orchestrale Arrangement vielleicht fast schon wieder etwas zu viel des Guten sind -- aber sie trauen sich immerhin etwas und schauen auch mal nach rechts und links des gewohnten Punkhighways. Das Album klingt nach Sommer in der Stadt, Skaten, Grillen und Baggersee -- kommt also im Wechsel der Jahreszeiten aktuell dann doch etwas spät an den Start. Hier steht aber deutlich der Spaß im Vordergrund, es war wohl auch nie der Plan, irgendwelche Räder neu zu erfinden, hier geht´s eher darum, mit diesen bei Vollgas durch die Welt zu düsen. Sehr gelungen die Gestaltung mit den Figuren, die statt Köpfen rote Ampeln mit sich rumtragen, erinnert etwas an Holzschnitt. Die Spielzeit von nicht mal 29 Minuten (und das nach dreieinhalb Jahren Veröffentlichungspause!) gibt etwas Abzug in der B-Note. Kommt live bestimmt launig und die Qualitäten der Band haben sich wohl auch schon in abseitigen Regionen wie Südamerika und Nordeuropa rumgesprochen -- die stehen jedenfalls dieser Tage auf dem Tourplan der Band. (tj)

Helldriver Magazine Vier fesch kurzhaarig frisierte Bayern mit sonnigem Punkrock auf Hamburg Records. Was sich erst mal vielleicht gar nicht so stimmig liest, hört sich aber umso stimmiger an! Mehr als drei Jahre sind seit dem Vorgänger "Under Neon Light" bereits ins

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Under Neon Light, 2005 (rg)