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Amanda Palmer - Who Killed Amanda Palmer

Label: Roadrunner Records  •  Genre: Kabarett Punkrock Pop  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Die Dresden Dolls haben gerade Mal vor einem starken Monat ihr drittes Album "No, Virginia" nachgelegt, da biegt eine Hälfte des Duos, Amanda Palmer, mit ihrem ersten Soloalbum um die Ecke. Während die andere Hälfte in Person von Brian Viglione mit The World/Inferno Friendship Society und diversen weiteren Projekten durch die USA und Europa tingelt, ist jetzt also wohl ein guter Zeitpunkt für "Who Killed Amanda Palmer". Nachdem Ben Folds schon vor eineinhalb Jahren angefragt hatte, ob er als Produzent für das Album fungieren dürfe und prompt einen ganzen Haufen über die Jahre gesammeltes Material von Amanda präsentiert bekam, darf die Welt jetzt ein Dutzend Songs aus dieser Zusammenarbeit hören. Ursprünglich sollte man ja kurz und knapp in nur 14 Tagen fertig sein... Der David Lynch-inspirierte Titel wird direkt Lügen gestraft, denn Frau Palmer ist äußerst lebendig und zeigt sich auch wie gewohnt, viele der Songs wären auch locker als Dresden Dolls-Tracks durchgegangen, während andere wiederum hemmungslos mit dem großen Instrumenten-Besteck experimentieren. Das Piano ist offensichtlicher Ausgangspunkt für die meisten Tracks - und auch in der Soloumgebung führt sie den theatralischen Ansatz fort, den man von den Dresden Dolls kennt. "Ampersand" ist mit über sechs Minuten Spielzeit einer der Höhepunkte des Albums; melancholisch mit Klavier und Streichern instrumentiert, berührt sie hier richtig. Die Streicher kommen auch von versierter Seite, denn Paul Buckmaster hat u.a. auch schon für David Bowie, Leonard Cohen und Elton John dicke Streicherarrangements gebastelt. Als Sahnehäubchen hat auch noch Kultautor Neil Gaiman (u.a. "Sandman") seinen Input angeboten und so erscheint "Who Killed Amanda Palmer" als bebilderter Mystery-Krimi - mir lagen leider nur die Songs zur Rezension vor. (tj)

Helldriver Magazine Die Dresden Dolls haben gerade Mal vor einem starken Monat ihr drittes Album "No, Virginia" nachgelegt, da biegt eine Hälfte des Duos, Amanda Palmer, mit ihrem ersten Soloalbum um die Ecke. Während die andere Hälfte in Person von Brian Viglione

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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