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Metallica - Death Magnetic

Label: Universal  •  Genre: Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Nach fünf Jahren also neues Material von der lebenden (ehemaligen Thrash-) Legende und dann auch noch mit Rick Rubin als Produzenten. Und wenn man die Fans befragen würde, dann wären die meisten wohl der Meinung, dass man den Vorgänger "St. Anger" an sich auch streichen könnte - jedenfalls sind die aktuellen Liveshows, in deren Setlisten man nie einen Track dieses Albums findet, ein weiteres Indiz dafür, dass das wohl eher als Therapieschritt denn als vollwertiges Album gewertet werden sollte. Im Vorfeld gabs mit "The Day That Never Comes" als erste Auskopplung des Albums einen Vorgeschmack und der war einerseits beruhigend, andererseits aber auch etwas ernüchternd. Nach den bärenstarken Shows bei Rock am Ring bzw. im Park hatte man die Latte in Sachen Erwartungen an die neuen Songs wohl etwas zu hochgelegt. "The Day That Never Comes" bringt es auf fast acht Minuten Spielzeit, beginnt vielversprechend atmosphärisch, erinnert aber mehrfach an bekanntes Material des San Francisco-Vierers und ist über die volle Distanz nicht in sich schlüssig. Das Hauptriff ist eingängig, die Streicher sehr dezent und der Sound sehr organisch und keinesfalls aufgeblasen - soviel zum beruhigenden Teil. Was sie dann ab der vierten Minute mit dem Song anstellen, ist für mich unlogisch), klingt streckenweise wie enthemmtes Jammen und Solofideln und ist an sich komplett unnötig; vom Ballast befreit und mit dem Best of der zweiten vier Minuten wärs wahrscheinlich ein komplett cooler Song geworden. Das Album beginnt dann wiederum überraschend mit zwei richtig gelungenen Songs, bevor "Broken, Beat & Scarred" dann wieder abfällt. Weitestgehend enttäuschend auch das balladeske "The Unforgiven III" für den sich der Name als zu große Last erweist, denn "Unforgiven I" ist nach wie vor ein großer Song... Überhaupt ist es so, dass die meisten Tracks zumindest einen übercoolen Part haben, ob´s nun ein Riff oder ein Refrain ist, zu lang sind sie allerdings alle. Im Vergleich zu Großtaten wie "Master Of Puppets" oder dem Masterpiece schlechthin (ja!) "And Justice For All" ist die Quote an 100%ig coolen Songs hier deutlich geringer. Im Endeffekt ist es aber wohl das beste Album, das sie seit dem schwarzen Album veröffentlicht haben! Wobei ich das schwarze Album zunächst auch nicht so gut fand, es über die Jahre aber doch deutlich gestiegen ist - vielleicht hätte ich mit dem Review hier also ein paar Jahre warten sollen? Richtig cool und auf jeden Fall gut für einen Extrapunkt, ist das Artwork, das die beiden Begriffe des Titels optimal bebildert und mit der ausgestanzten Sargform durchs fast komplette Booklet echt mal was Neues ist. (tj)

Helldriver Magazine Nach fünf Jahren also neues Material von der lebenden (ehemaligen Thrash-) Legende und dann auch noch mit Rick Rubin als Produzenten. Und wenn man die Fans befragen würde, dann wären die meisten wohl der Meinung, dass man den Vorgänger "St.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Live-Review: 18.06.2010, Jonschwil - Festival