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Decay Of Days - And I Can Hear The Echoes Last

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Metal  •  Wertung:2,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Decay Of Days aus dem Großraum Aachen haben mit dieser EP bereits ihre zweite Eigenproduktion aufgenommen. Die Band bewegt sich stilistisch in der Grauzone von Neo-Thrash, Metalcore und Death-Metal. Einerseits macht die Truppe in brutalen Moshparts ordentlich Druck, andererseits gibt es immer wieder melodischen Gesang zu hören. Insgesamt eine nette, wenn auch nicht spektakuläre Mischung. Dabei ist sofort klar, dass die Band noch am Anfang ihrer Karriere steht. Viele Riffs sind zweite Wahl, die Arrangements etwas eintönig und der melodische Gesang trifft selten einen Ton. Dennoch hat die EP einen gewissen Charme. Trotz handwerklicher Mängel steckt die Band Energie und Spielfreude in die Songs, was die Sache sympathisch macht. Insbesondere die brutalen Growls haben Charisma. Sie klingen als meinte es hier jemand ernst und sind trotz ihrer Brutalität klar artikuliert. Sowas hört man selten. Lediglich der recht deutsche Akzent stört etwas. Für die Gitarrenarbeit gilt ähnliches. Nicht alles ist perfekt, aber man ist deutlich bemüht und das Ergebnis ist trotz Brutalität nicht so stumpf und seelenlos wie man es viel zu oft hört. Schlechte Wertung, weil einfach noch vieles im Argen liegt, aber der Daumen geht trotzdem hoch, da Potential vorhanden ist. Herz zu haben ist oft wichtiger als technische Perfektion. Das kommt mit der Zeit. (rg)

Helldriver Magazine Decay Of Days aus dem Großraum Aachen haben mit dieser EP bereits ihre zweite Eigenproduktion aufgenommen. Die Band bewegt sich stilistisch in der Grauzone von Neo-Thrash, Metalcore und Death-Metal. Einerseits macht die Truppe in brutalen Moshparts ordentlich Druck, andererseits gibt

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