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Substyle - Walk The Dino

Label: Fire! Fire! Fire! Recordings  •  Genre: Crossover  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Totgesagte leben länger und Substyle waren mal wirklich lange, nämlich geschlagene sechs Jahre lang, weg vom Fenster. Ihr Debutalbum "On The Rocks" mochte ich damals richtig gerne und der Hit "Downstream" fand damals den Weg auf so manches Mixtape... Es folgte ein Major-Deal mit Motor/Universal, ein weiteres Album und Touren mit Die Happy, Sub7even und den Emil Bulls bevor das Schicksal dann richtig dick hinlangte. Motor wurde zerschlagen, die Band fiel durchs Raster, das neue alte Label Vielklang ging pleite und zu allem Übel verabschiedete sich auch noch Sänger Guido Böcken und der Geiger der Combo verlor einen Arm... die Band versuchte dann mit geändertem LineUp nochmals was zu reissen, machte aber 2005 den Laden dicht... arg viel schlimmer gehts ja wohl nimmer! So, 2008 sind sie wieder da, der mittlerweile einarmige Geiger kümmert sich jetzt um Samples und Programming, Sänger Guido ist wieder an Bord und die Band will mit "Walk The Dino" neu angreifen. Los gehts mit dem irgendwie western-orientalischen Introtrack "The Devil & The Saint", der dann direkt bündig in "Fistful Of Nothing" mit einer charakteristische Ennio Morricone-Flöte übergeht - und der Song ist doch tatsächlich eine Morricone-Coverversion! OK, kann man machen... Mit den folgenden Nummern "Sleep", "Walk The Dino" und "Dirty Youth" wirds recht poppig, hier wird solide gearbeitet, aber leider weder sonderlich individuell noch wirklich eingängig. Danach gehts mit "Awake" etwas zackiger weiter, die Samples erinnern hier etwas an Derrick, so lange wie das Faltengesicht im Trenchcoat wird der Song aber nicht in Erinnerung bleiben, das Stakkato-Riffing in der Strophe ist zudem recht nervig. Die Band bemüht sich hörbar um Eingängigkeit, allein es fuppt irgendwie nicht, dieser Pathos, der den Songs früher anhaftete blitzt ab und an etwas auf, bricht aber nie berührend durch. Zum Morricone-Song vom Anfang kommen noch zwei weitere Neubearbeitung, zum einen "Paint It Black" von den Stones und "Tausend Jahre sind ein Tag" von Udo Jürgens (!) - kennt man vielleicht noch als Erkennungsmelodie der Kinderserie "Es war einmal der Mensch"; und um es mal diplomatisch zu sagen, beide Versionen hätten nicht sein müssen, letztere klingt nach einer fiesen Malle-Rumgröl-Version mit leicht griechischem Anstrich - bäääh! Ich hätte das Album so gerne toll gefunden, nicht nur wegen des derben Schicksals sondern weil ich die Band früher richtig gerne gemocht habe, aber abgesehen von der coolen Verpackung in ner Blechdose und dem cool umgesetzten Albumtitel ist das eine glatte Enttäuschung, kein roter Faden weit und breit und noch dazu derbe unsympathische Bandfotos. Sad But True. (tj)

Helldriver Magazine Totgesagte leben länger und Substyle waren mal wirklich lange, nämlich geschlagene sechs Jahre lang, weg vom Fenster. Ihr Debutalbum "On The Rocks" mochte ich damals richtig gerne und der Hit "Downstream" fand damals den Weg auf so manches Mixtape... Es

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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