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Poisonblack - A Dead Heavy Day

Label: Century Media  •  Genre: Gothik Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Der König ist tot, es lebe der König! Sentenced sind definitiv Geschichte aber ein Mann wie Ville Laihiala kann (und sollte!) die Finger wohl einfach nicht von der Materie lassen. Natürlich gehts bei Poisonblack nicht darum Sentenced nachzueifern, aber die gemeinsamen Wurzeln sind offensichtlich und der gleiche Sänger tut ein übriges. Im Gegensatz zum Vorgänger "Lust Stained Despair" ist der Tenor des Albums hier und da etwas rockiger - der Opener "Diane" ist da ein sehr gutes Beispiel, von einer Kurskorrektur kann man aber keinesfalls reden, manche Tracks, wie etwa "Human Compost", hätten ebenso auf dem Vorgänger platziert werden können. Typisch finnische Melancholie, eingängige Metalriffs (die nicht nur einmal an Metallica erinnern) und Keyboardlines und das alles in Verbindung mit der oft überraschend rauen Stimme des Fronthünen machen auch "A Dead Heavy Day" unterm Strich wieder zu einem gelungenen Streich. Und auch wenn sie es mal etwas ruhiger angehen lassen, wie bei "Me, Myself and I", steht ihnen das sehr gut. Das abschließende, auch eher ruhige, "Only You Can Tear Me Apart" bringt es auf über sieben Minuten, hat aber trotzdem seine Daseinsberechtigung und bringt das Album zu einem stimmungsvollen und würdigen Ende. Im Dezember gibts dann eine sehr attraktiv besetzte Tour gemeinsam mit Fear My Thoughts und Dark Tranquility - definitiv eines der stärksten Packages im Herbst! (tj)

Helldriver Magazine Der König ist tot, es lebe der König! Sentenced sind definitiv Geschichte aber ein Mann wie Ville Laihiala kann (und sollte!) die Finger wohl einfach nicht von der Materie lassen. Natürlich gehts bei Poisonblack nicht darum Sentenced nachzueifern, aber die

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Lust Stained Despair, 2006 (tj)
Review: Of Rust And Bones, 2010 (jb)
Review: Drive, 2011 (tj)