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Cog - Sharing Space

Label: Superball Music  •  Genre: Progrock  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Über 72 Minuten Spielzeit, das eröffnende "No Other Way" und das abschließende "Problem Reaction Solution" jeweils knapp 10 Minuten lang und u.a. von Produzentin Sylvia Massy (Tool und diverse andere Größen) produziert - in der Summe also schon mal von den Vorzeichen her keinesfalls leichte Kost. Aber die Australier haben sich wahrlich nicht umsonst zehn Monate lang fern der Heimat (in Kalifornien) abgerackert um sich "Sharing Space" aus den Rippen zu schneiden und von den Seelen zu spielen. Geplant waren ja nur vier Monate, aber erstens kommt es ja meist anders, und zweitens als man denkt! Superball Music scheint sich zu einer geschmackssicheren Adresse in Sachen gekonnt angeproggter Musik zu entwickeln, u.a. sind hier ja mittlerweile auch die Briten Oceansize und ... And You Will Know Us By The Trail Of Dead zu Hause, und dem Label gebührt Respekt in dieser schnelllebigen Zeit derartiges zu veröffentlichen, denn das Album fordert und braucht Zeit, nichts zum nebenher hören also. Glücklicherweise enthält sich das Trio sämtlicher gefürchteter Unarten der Prog-Ecke, es wird nicht mit Keyboards gedudelt, es wird nicht gefrickelt und es wird auch nicht in höchsten Tönen gefistelt - somit sollte "Sharing Space" auch für allgemein Musikinteressierte und Leute mit weitem Horizont auf jeden Fall ein Versuch wert sein, gebt dem Album eine Chance. Der Opener bietet in einem Song schon mehr Kreativität als es die meisten Top10-Album über die gesamte Spielzeit schaffen. Man wird quasi an der Hand auf eine Reise mitgenommen, manchmal staunt man, manchmal wird man mitgerissen und hier und da ist man auch mal verwirrt (manchmal klingt es so, als würde die Band gerade zwei Songs gleichzeitig spielen) - wobei das eigentlich auch prima als Fazit fürs ganze Album taugt! Es gibt auch straightere Songs, die Band kann also auch kompakt auf den Punkt kommen - das nicht einmal vierminütige und ganz leicht an Killing Joke erinnernde "Are You Interested?" ist Beweis genug. Zudem ist da auch textlich einiges drin. Schon was man beim Hören versteht lässt politische und gesellschaftskritische Motive erkennen. Tolles Album. (tj)

Helldriver Magazine Über 72 Minuten Spielzeit, das eröffnende "No Other Way" und das abschließende "Problem Reaction Solution" jeweils knapp 10 Minuten lang und u.a. von Produzentin Sylvia Massy (Tool und diverse andere Größen) produziert - in der Summe also schon mal von

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Curseoverground, 2007 (tj)