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Skindred - Roots Rock Riot

Label: Bieler Brothers  •  Genre: Crossover  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2008

Das Debüt Album von Skindred erschien bereits 2005. Danach war erstmal längere Zeit Funkstille von der Band um den ehemaligen Dubwar Frontmann Benji. Jetzt taucht die Band mit neuem Plattenvertrag und ihrem zweiten Album auf. Die Band verfolgt ihren Stil konsequent weiter und fusioniert weiter modernen Metal mit Dancehall. Damit ist die Band stilistisch absolut eigenständig. Keiner klingt so. Am Ende kommt ein abwechslungsreicher Crossover Sound heraus, der zeitweise an 90er Crossover, zeitweise auch an die New-Metal Ära erinnert. Die Band ist vielfältig aufgestellt. So mischen sich zwischen die heftig bratenden Riffs immer wieder elektronische Elemente, Reggea Parts sowie Jungle Einschübe. Prägend für den Sound ist aber die abwechslungsreiche Stimme von Benji. Meist tritt er als Dancehall Vorsprecher auf und beherrscht die komplette Bandbreite dieses Gesangsstils. Aber auch heftige Shouts sind fester Bestandteil seines Repertoires. Die Songs sind mal recht heftig und vertrackt ausgefallen, meist jedoch auch sehr eingängig. Die Platte ist prinzipiell sehr gut gemacht und wie schon gesagt auch recht originell ausgefallen. Ich persönlich muss allerdings sagen, dass mich der Sound schon nach fünf Songs anfängt zu langweilen. Mag sein, dass es daran liegt, dass ich nie ein großer Dancehall Fan war oder auch daran, dass die Band ihre Songs stark überfrachtet. Wer auf Sound der etwas anderen Art steht und auch dem Dancehall nicht abgeneigt ist, sollte diese Band auf jeden Fall checken. (rg)

Helldriver Magazine Das Debüt Album von Skindred erschien bereits 2005. Danach war erstmal längere Zeit Funkstille von der Band um den ehemaligen Dubwar Frontmann Benji. Jetzt taucht die Band mit neuem Plattenvertrag und ihrem zweiten Album auf. Die Band verfolgt ihren Stil

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Babylon, 2005 (tj)
Review: Roots Rock Riot, 2008 (tj)
Review: Union Black, 2011 (rg)