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Goldust - Axis

Label: True Till Deaf  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2008

Goldust aus Münster gründeten sich 2005. In dieser Zeit hat die Band schon eine 7" sowie eine Split veröffentlicht. Das vorliegende erste Album "Axis" wurde im Sonic Sound Studio aufgenommen und kann sich absolut sehen lassen. Die Band wurde mit der Intention gegründet Hardcore ohne Rücksicht auf Schubladendenken zu machen. Das ist ihnen gelungen. Geboten wird eine Mischung aus Death-Metal, 90er Hardcore und modernem Hardcore wie man sie recht selten hört. Der Sound ist jederzeit als Hardcore zu identifizieren obwohl natürlich deutliche Metal Referenzen zu hören sind. Von typischen Metalcore ist die Band recht weit entfernt. Eine Mischung aus Bands wie Strife, Integrity und Blacklisted trifft es wohl ganz gut. Die Band geht oft recht flott zu Werke, nimmt das Tempo aber immer wieder zugunsten von schleppenden, düsteren Parts oder moshigen Grooves zurück. Insgesamt sind die Songs sehr abwechslungsreich und interessant arrangiert. Eine ansprechende Laut/Leise Dynamik sorgt zusätzlich für Spannung in den Songs. Die Vocals von Frontmann Lars kommen sehr authentisch und charismatisch rüber. Hier wird ehrlich gelitten und gewütet. Da die eine oder andere unrunde Passage leicht zu verschmerzen. Die Produktion der neu neuen Songs ist ebenfalls sehr gut gelungen. Auch die fünf älteren Songs die ursprünglich auf der Split mit Blade zu finden waren, stehen dem um nichts nach. Der coole Digipack mit schickem Artwork rundet die Sache weiter ab. Mit Goldust haben wir es mit einem sehr interessanten Newcomer zu tun. Soviel steht fest. (rg)

Helldriver Magazine Goldust aus Münster gründeten sich 2005. In dieser Zeit hat die Band schon eine 7" sowie eine Split veröffentlicht. Das vorliegende erste Album "Axis" wurde im Sonic Sound Studio aufgenommen und kann sich absolut sehen lassen. Die Band wurde mit

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Noir, 2009 (rg)
Review: Destroyer / Borderlines, 2010 (rg)