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V. A. - This Comp Kills Fascists

Label: Relapse Records  •  Genre: Grindcore / Power Violence  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2008

Scott Hull, seines Zeichens Musikgenie und treibende Kraft hinter Pig Destroyer und anderen, hat hier eine Compilation zusammengestellt, die (fast) nur das Beste beinhaltet, was die amerikanische Knüppelkultur zu bieten hat. 52 Stücke im Einzelnen zu besprechen, würde den Rahmen sprengen, also belassen wir es bei einem groben Überblick. Letztendlich ist doch nur entscheidend, dass vier neue Brutal Truth-Tracks mit von der Partie sind, was allein schon die Anschaffung dieses Silberlings rechtfertigt. Und diese haben es in sich! Das ist wieder einmal Grindcore Deluxe wie ihn eben nur die New Yorker Urgesteine zelebrieren. Von Insect Warfare und Kill The Client gibt es ebenfalls neues zu bewundern. Vor allem letztere feuern drei echte Songgranaten ab, die äußerst brutal im Gehörgang einschlagen. Außerdem fallen die grandiosen SHITSTORM sehr positiv auf, genau wie die echt kaputten und kranken Typen von Total Fuckin Destruction. Sie liefern einen weiteren Beweis dafür, wie dicht Genie und Wahnsinn beisammen liegen. Den Höhepunkt in Sachen Geschwindigkeit stellen Wasteoid und Spoonful Of Vindication dar. Da heißt es anschnallen! Allerdings bewegen sich die Jungs definitiv am oberen Limit, denn Songstrukturen sind hier kaum noch wahrzunehmen. Die große Überraschung auf "This Compilation Kils Fascists" sind für mich aber die stark punklastigen Weekend Nachos, die einen ultrabrachialen Sound auffahren, der so manches Erdbeben alt aussehen lässt. Die klingen, als ob das mindestens 20 Leute währen. Krass! Ganz kritikfrei kommt die Scheibe aber dennoch nicht davon, denn Scott Hull hat sich erstaunlicherweise zwei echte Ausrutscher geleistet: Agents Of Satan sind totale Blindgänger und einfach nur furchtbar zum anhören. Getoppt werden sie allerdings noch von Chainsaw To The Face, die ihre Kettensägen lieber vom Gesicht weg in Richtung ihrer Gitarren und dem wirklich beschissen klingenden Schlagzeug lenken sollten. Was diese Bands hier verloren haben ist mir schleierhaft, aber dafür verbleiben ja immerhin noch 44 gute Songs auf dieser Platte. Also, alle Grindcore- und Power Violence-Fetischisten, hier kommt was auf euch zu, an dem ihr nicht vorbeikommen werdet. (cj)

Helldriver Magazine Scott Hull, seines Zeichens Musikgenie und treibende Kraft hinter Pig Destroyer und anderen, hat hier eine Compilation zusammengestellt, die (fast) nur das Beste beinhaltet, was die amerikanische Knüppelkultur zu bieten hat. 52 Stücke im Einzelnen zu besprechen, würde den Rahmen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Fuck the World Split, 2002 (rg)
Review: Into The Pit, 2006 (tj)