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Scar Symmetry - Holographic Universe Headshot - As Above, So Below Elysia - Lion Of Judas Cult Of Luna - Eternal Kingdom Chaosweaver - Puppetmaster Of Pandemonium Bonded By Blood - Feed The Beast Bleed The Sky - Murder The Dance Black Light Burns - Cruel Melody Carnifex - The Diseased And The Poisoned Aborted - Strychnine.213  - Mondo Blotto Waterdown - Powersnake Medeia - Medeia The Prosecution - Move On Divinity - Allegory Nervine - Rebel Hell Stone Dust Engine - Zerrspiegel Human Suit - Demo `07 Zero Hour - Dark Deceiver Tunes Of Dawn - Of Tragedies In The Morning & Solutions In The Evening Cephalic Carnage - Conforming To Abnormality Coalesce - 012:2 Killing The Dream - Fractures Filter - Anthems For The Damned Pilgrimz - Boar Riders H2O - Nothing To Prove Time Has Come - White Fuzz Tarantism - dto. The Zen Circus & Brian Ritchie - Villa Inferno Sludge - Lava

Scar Symmetry - Holographic Universe

Label: Nuclear Blast  •  Genre: Melodic (Death) Metal  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2008

Jesses, was haben die denn eingeworfen? 2004 fanden sich fünf Schweden zusammen, allesamt schon mit gehörig Banderfahrung, um eingängigen Death Metal mit nem dicken Pfund Synthesizern, außerordentlichen Gitarrenflitzefingerfähigkeiten und einem enorm breiten Gesangsspektrum zu kombinieren. "Holographic Universe" ist mittlerweile schon ihr drittes Album und wie mir scheint haben sie ihr Konzept wahrlich perfektioniert und spinnen das von "Pitch Black Progress" bekannte Rezept one große Überraschungen weiter fort. Schon der Opener "Morphogenesis" featuret alles oben erwähnte, treibt das Spielchen aber tatsächlich so weit, dass hier Power Metal-artiger, hymnenhafter Gesang auf derbe Growls trifft, die Doublebass munter vor sich hinbollert und die Gitarristen sich währenddessen zwischen Soilwork und Steve Vai austoben. Sänger Christian Älvestam verdient sich seine Bezeichnung tatsächlich und zeigt ein beeindruckendes Spektrum, textlich drehts sich wohl irgendwie auch um Quantenphysik (sic!) und asiatische Kultur. Interessante Mischung das, damit könnte die Band auch im Prog-Lager punkten. Leider verlassen sie sich aber auf bewährtes/erfolgreiches vom Vorgängeralbum, ein bisschen mehr Innovation hätte wohl nicht geschadet - trotzdem tolles Album. (tj)

Helldriver Magazine Jesses, was haben die denn eingeworfen? 2004 fanden sich fünf Schweden zusammen, allesamt schon mit gehörig Banderfahrung, um eingängigen Death Metal mit nem dicken Pfund Synthesizern, außerordentlichen Gitarrenflitzefingerfähigkeiten und einem enorm breiten Gesangsspektrum zu kombinieren. "Holographic Universe" ist mittlerweile schon

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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