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Sevendust - Chapter VII: Hope & Sorrow Perzonal War - Bloodlines Paradise Lost - The Anatomy Of Melancholy (Do-CD) Orange But Green - BobFoc. Mindless Self Indulgence - If Keep Of Kalessin - Kolossus Islands - In Extremo - Communic - Payment Of Existence Bon Iver - For Emma Forever Ago Audrey - The Fierce And The Longing Atlas Sound - Let The Blind Lead Those Who Can See But Cannot Feel 1997 - On The Run 36Crazyfists - Thy Final Pain - Epitaph Dream Steel - You Through Your Silence - Whisper To The Void Amenra - Mass IIII Shearer - Eve Morbus Down - Einundzwanzig Murdock - Silence Anaphylactic Shock - 2000 Years Downtime - To Perish the Pantomime Verse - Aggression From First To Last - From First To Last Six Reasons To Kill - Another Horizon Hail Of Bullets - ...of Frost And War Shai Hulud - Misanthropy Pure Enemy Is Us - Venomized Loonatikk - What Now, What Next

Mindless Self Indulgence - If

Label: Essential Music  •  Genre: Techno Crossover Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2008

Tja, was soll ich zu der Band noch sagen? Wer dem Bandnamen jetzt gerade zum ersten Mal begegnet, der benutzt bitte die Suchefunktion auf dieser Seite und checkt die Reviews zum letzten in Deutschland veröffentlichten Album und der folgenden famosen DVD. MSI sind auf jeden Fall ihr eigenes Genre und auch nur schwer von ihrer visuellen Seite zu trennen, mit "If" bringen sie ihr Konzept auf die nächste Stufe, was aber jetzt nicht groß auf Weiterentwicklung verweisen soll, sondern eher in Richtung der stark verbesserten und der Band wesentlich gerechter werdenden Soundqualität zielt. Die mag auch mit dem Endmix von Rhys Fulber (früher u.a. auch schon für Fear Factory, Frontline Assembly und Paradise Lost tätig) und Greg Reely zu tun haben. Der hyperaktive Spackenfaktor ist in Verbindung mit einem gewohnt hohen Hitfaktor (siehe "Never Wanted To Dance", "Lights Out" und dem in Richtung HipHop fuchtelnden "Issues") erneut Garant für Unterhaltung im Quadrat, über die gesamte Spielzeit von über 70 Minuten ist das aber wohl auch nur mit technoaffinen Drogen durchzuhalten. 15 reguläre Tracks, zwei Bonustracks und drei Remixversionen (u.a. von The Birthday Massacre) sind andererseits auch ordentlich Value fürs Money! In Amerika längst Big Player und Chartstürmer, ist die Euphorie um die Band jüngst auch in Deutschland angekommen, die Konzerte waren jedenfalls samt und sonders ausverkauft und laut Zeugenaussagen wahre Siegeszüge. (tj)

Helldriver Magazine Tja, was soll ich zu der Band noch sagen? Wer dem Bandnamen jetzt gerade zum ersten Mal begegnet, der benutzt bitte die Suchefunktion auf dieser Seite und checkt die Reviews zum letzten in Deutschland veröffentlichten Album und der folgenden famosen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: You´ll Rebel To Anything, 2007 (tj)
Review: Our Pain Your Gain (DVD), 2008 (tj)