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Kings X - XV

Label: Insideout  •  Genre: Rock  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2008

Der Albumtitel steht tatsächlich fürs 15. Album der Band. 15 Alben in 28 Jahren Bandgeschichte, Respekt die Herren Pinnick, Tabor und Gaskill, Respekt! Und Nachlassen scheint auch zu diesem fortgeschrittenen Zeitpunkt und ca. drei Jahren Pause seit dem letzten Album kein Thema zu sein, ganz im Gegenteil. Fast 15 Tracks finden sich auch auf dem neuen Album und es ist wohl tatsächlich so, dass sich die Herren das Songschreiben aufteilen und dann im Studio gemeinsam ihre quasi "Solotracks" aufnehmen. Wer letztendlich wofür verantwortlich ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, aber die latent an die Beatles erinnernden Tracks wie z.B. "Blue" und "Repeating Myself" würde ich am ehesten dem erklärten Beatles-Fan Tabor zuschreiben. Der mittlerweile bald 60jährige Bassist und Sänger Pinnick dürfte für die schwärzeren und härteren Tracks wie "Rocket Ship" oder das mit einem prima Refrain ausgestattete und vom Bass so ein bisschen an Faith No Mores "We Care A Lot" erinnernde "Move" verantwortlich sein. Beeindruckend was die Band in Triobesetzung seit Jahren schafft und erneut ein empfehlenswertes Album mit diversen Elementen aus Blues, Prog und Grunge. (tj)

Helldriver Magazine Der Albumtitel steht tatsächlich fürs 15. Album der Band. 15 Alben in 28 Jahren Bandgeschichte, Respekt die Herren Pinnick, Tabor und Gaskill, Respekt! Und Nachlassen scheint auch zu diesem fortgeschrittenen Zeitpunkt und ca. drei Jahren Pause seit dem letzten Album

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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