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Moonspell - Night Eternal Repulsed - State Of Inner Truth Helldriver - Terror - The Damned, The Shamed Cryptopsy - The Unspoken King Annotations Of An Autopsy - Before The Throne Of Infection Horse The Band - A Natural Death Abysmal Dawn - Programmed To Consume Coldworker - Rotting Paradise Do Or Die - Pray For Them Annihilation Time - III Tales Of The Ancient Age Emmure - The Respect Issue Fate - Vultures Warrel Dane - Praises To The War Machine V.A. - Beautiful Voices III (CD + DVD) Treponem Pal - Weird Machine The Breeders - Mountain Battles The Amber Light - Play Testament - The Formation Of Damnation Soilent Green - Inevitable Collapse In The Presence Of Conviction Rosqo - No Stone Left Unturned Ralf von Mohn - Neues Sortiment Pilgrim Fathers - Short Circular Walks In The Hope Valley Jenson - Firewater - The Golden Hour Discard - Carrion Children Of Bodom - Blooddrunk Bubonix - Capsaicin Black Tide - dto. EP Blackmail - Tempo Tempo

Moonspell - Night Eternal

Label: SPV  •  Genre: Death/Gothic-Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2008

Moonspell sind seit Mitte der 90er eine feste Größe im europäischen Metal. Mit ihren frühen Werken haben sie den Gothic-Metal mitbegründet. Obwohl die Band konstant Platten veröffentlichte, wurde ist relativ ruhig um die Portugiesen und der Erfolg lies nach. Entsprechend überrascht bin ich nun von dem neuen, mittlerweile neuntem, Album der Band. Moonspell geben sich wiedermal sehr mystisch und düster, vergessen dabei aber nicht für den nötigen Arschtritt zu sorgen. Melodische Momente gibt es ebenso wie Keyboards und Frauengesang reichlich auf dem Album, die Riffs braten aber jederzeit ordentlich und Frontmann Fernando wartet deutlich häufiger mit brutalem Brüllen als düsterem Gesang auf. Die Band schafft so den Spagat zwischen düster-romantischem Gothic und derbem Metal besser als die meisten Bands seit langem. Schließlich nimmt in diesem Genre der theatralisch-pompöse Anteil immer mehr überhand und es wird vergessen gute Songs zu schreiben. Das ist genau aber was Moonspell tun. Die neuen Songs sind allesamt stark. Ob sie nun der brutale Metal oder melodische Gothic die Oberhand gewinnt, alle Songs sind sehr eingängig und fesselnd. Die Band wartet immer wieder mit interessanten Wendungen in den Arrangements, spannenden Solos und eingängigen Hooks auf oder sie wickeln den Hörer mit schönen Melodien um den Finger. Auch weibliche Gesangsstimmen fügen sich perfekt in die Songs ein. Höhepunkt ist das Duett zwischen Fernando und ex-The Gathering Sängerin Anneke van Giersbergen. Von Moonspell hätte ich ein derart starkes Album nicht mehr erwartet. (rg)

Helldriver Magazine Moonspell sind seit Mitte der 90er eine feste Größe im europäischen Metal. Mit ihren frühen Werken haben sie den Gothic-Metal mitbegründet. Obwohl die Band konstant Platten veröffentlichte, wurde ist relativ ruhig um die Portugiesen und der Erfolg lies nach. Entsprechend

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Memorial, 2006 (tj)