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Übermutter - Unheil

Label: Roadrunner Records  •  Genre: FeMetal  •  Wertung:1 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2008

Unerträglich von der ersten bis zur letzten Sekunde. Elf Songs in einer knappen Dreiviertelstunde und ich musste sie mir echt in Etappen zuführen, am Stück wars völlig unmöglich. Los gehts mit "Mädchen TeilZwo". Vielleicht klingelt es jetzt schon bei manchem ganz leise, dazu aber später mehr. Ein Frau singt mit einem Akzent als hätte sie die deutsche Sprache in einem russischen Erziehungslager gelernt, dazu Riffs und Sound, die schon vor zehn Jahren, als die sogenannte Neue Deutsche Härte kurz mal hip war, sogar bei zweitklassigen Bands eher in den Ausschusscontainer gewandert wären. Und bei Songtiteln wie "Mutterherz", "Heim und Herd", "Brenne!", "Gebärmaschine" und "Liebe ist Schmerz" denkt man doch auch sofort an Rammstein, nur dass bei denen eben kein "Mädchen" singt und sie das Genre wenn auch nicht unbedingt erfunden dann doch populär gemacht und geprägt haben. Mittlerweile ist es auch nichts neues mehr mit grenzwertigen bzw. zweideutigen Texten und Videos auf Provokation zu zielen, dadurch fliegt man heute vielleicht gerade noch bei Kerner aus der abendlichen Plauderstunde, und ich glaube die Autobahn kommt hier noch nicht mal vor! Laut Info ist die Berliner Fronterin bekennende bisexuelle Ketzerin und verheiratete Mutter, für mich schon fast zu viel Info - aber da sieht man mal, was so ein Überhit aus einem Mädchen machen kann. Erinnert sich noch jemand an "Mir geht´s so gut, weil ich ein Mädchen bin!"? Ich hab keine Ahnung, was Roadrunner dazu gebracht hat, diese Band zu signen. OK, man mag das als ironische Provokation verkaufen wollen, aber in der Essenz ist es einfach hohl und unerträglich. Total daneben auch das schlecht gestaltete Albumcover, das aussieht als hätte es jemand in ner halben Stunde im Photoshop hingerotzt: Frau van Org mit kniehohen Schnürstiefeln, Korsett und im Militärlook steht auf der Brust ihres Gitarristen während im Hintergrund ihre ebenso pseudomilitärisch gewandeten Musikerinnen eine Fahne mit dem Embryo-Logo der Band aufrichten. Gratulation aber zum Albumtitel, der trifft voll ins Schwarze! (tj)

Helldriver Magazine Unerträglich von der ersten bis zur letzten Sekunde. Elf Songs in einer knappen Dreiviertelstunde und ich musste sie mir echt in Etappen zuführen, am Stück wars völlig unmöglich. Los gehts mit "Mädchen TeilZwo". Vielleicht klingelt es jetzt schon bei manchem

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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