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Goldfinger - Hello Destiny

Label: Side One Dummy  •  Genre: Pop-Punk  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2008

Den meisten dürften Goldfinger wohl noch von ihrem Erfolg mit ihrem Nena Cover von "99 Luftballons" in Erinnerung sein. Mich hat der Song und den Hype um die Band damals um ehrlich zu sein enorm genervt. Diesen Erfolg konnten Goldfinger nie wieder reproduzieren und waren daher schnell als One-Hit Wonder abgehakt. Damit tut man der Band jedoch unrecht. Das Neue nun vorliegende Album ist das mittlerweile sechste der Band und überrascht mich vor allem durch seine Qualität. Kein Wunder, wenn man weiß, dass John Feldmann, seines Zeichens Produzent von Bands wie The Used, Good Charlotte und Story Of The Year, eben auch Frontmann von Goldfinger ist. Neben seiner Tätigkeit als Produzent engagiert sich Feldmann für PETA, was auch einen Song auf dem Album inspirierte. "Hello Destiny" ist weit mehr als ein weites gesichtsloses Pop-Punk Album. Goldfinger warten neben Ohrwürmern auch mit guten Texten auf. Das Album ist sehr vielseitig ausgefallen und wartet neben flotten Punk Nummern auch mit Ska, Screamo und Hardcore Einflüssen auf. Ein bunter Reigen an Gästen konnte für das Album gewonnen werden. So sind Ian Watkins (Lostprophets), Ray Cappo (Shelter), Dean Butterworth (Good Charlotte), Bert McCracken (The Used) und Monique Powell (Save Ferris) als Gäste mit an Bord. "Hello Destiny" ist ein wirklich sehr gutes Album geworden das sich Freunde des melodischen Punk Rocks bedenkenlos zulegen können. Auch wenn man von "99 Luftballons" damals genervt war. (rg)

Helldriver Magazine Den meisten dürften Goldfinger wohl noch von ihrem Erfolg mit ihrem Nena Cover von "99 Luftballons" in Erinnerung sein. Mich hat der Song und den Hype um die Band damals um ehrlich zu sein enorm genervt. Diesen Erfolg konnten Goldfinger

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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