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Ministry - Cover Up

Label: 13th Planet  •  Genre: Industrial  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2008

Al Jourgensen ist ne coole Sau. Ok, Ministry haben ihre großen Zeiten wohl hinter sich, die letzten Alben, waren, besonders wenn man sie mit ihren Großtaten aus dem letzten Jahrtausend vergleicht, eher mittelprächtig und somit erscheint es nur konsequent, wenn Al den Ministry den Laden mit einer Abschiedstour final (?) zu macht - in den Staaten sind übrigens Meshuggah als Vorgruppe dabei! Diese Album voller Coverversionen ist aber äußerst launig geraten. Wie Al im Info zitiert wird: "Always judge a Band by ist Covers", somit bleibt eigentlich nur ein positives Urteil! Für derart schräge Sachen hatte er ja seither eher seine Spielwiese Revolting Cocks genutzt (man denke nur an "Do You Think I´m Sexy?"), aber von denen mischt auch Personal mit, passt also auch wieder der Schuh. Gäste hat es ohnehin zu Hauf, gleich beim Opener trällert ein gewisser Burton C. Bell bei der Stones Nummer "Under My Thumb", Tommy Victor darf dann bei Deep Purples "Space Trucking" und Ran Jams "Black Betty" ran und ansonsten waren u.a. noch der kürzlich verstorbene Paul Raven und Mucker von Static X ran. Der Gipfel, also quasi das Sahnehäubchen des Albums ist aber Louis Armstrongs "Wonderful World", serviert a la Jourgensen, über sieben bizarre Minuten lang. Die erste Hälfte noch schick mit Klavier, aber nach der Mitte kippt das Ganze dann in eine schwere Elktropunkecke, die den Song natürlich wenig idyllisch zeigt. Nach einer längern Pause und dem scheinbaren Ende des Albums kehrt dann die Klavierversion für ca. 4 Minuten noch mal zurück. Dann ist aber immer noch nicht Schluss, dann kommt nämlich die punkige Version wieder und haut noch mal für dreieinhalb Minuten die Einrichtung zu Klump. Dann ist aber immer noch nicht Schluss, als Rausschmeißer gibts noch ein weiteres Kapitel des Kampfes Jourgensen gegen George W. Bush. (tj)

Helldriver Magazine Al Jourgensen ist ne coole Sau. Ok, Ministry haben ihre großen Zeiten wohl hinter sich, die letzten Alben, waren, besonders wenn man sie mit ihren Großtaten aus dem letzten Jahrtausend vergleicht, eher mittelprächtig und somit erscheint es nur konsequent, wenn

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Rio Grande Blood, 2006 (tj)