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Incarnate - Embrace The Horror

Label: Demons Run Amok  •  Genre: Moshcore  •  Wertung:2,5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2008

Um es gleich vorneweg zu sagen, ich hasse diese Platte! Da ich den Jungs von Incarnate aber eine faire Kritik liefern will, bemühe ich mich dennoch objektiv zu sein. Fangen wir also mal mit der Produktion an, die mir noch das Beste an "Embrace The Horror" zu sein scheint. Das Schlagzeug ballert ganz ordentlich, ist aber der einzige Bestandteil des Klanggerüsts, welches wirklich differenziert im Ohr ankommt. Der gesamte Rest wird von dumpfen, viel zu basslastigen Gitarren schlicht platt gebügelt. Stilistisch betrachtet, treffen hier 80er Trash und Metalcore aufeinander. Die vier Niederländer selbst ziehen Vergleiche zu All Out War, Slayer und Crowbar. Ich persönlich würde sagen, den 10 Songs auf "Embrace The Horror" fehlt die Aggressivität von All Out War, das Riffing von Slayer und die Heaviness von Crowbar, um die Karre auch nur annähernd aus dem Dreck ziehen zu können. Das Songwriting ist bestenfalls als Standard zu bezeichnen, wobei manche Riffs und Übergänge derart primitiv sind, dass sie nicht einmal durch ihre Brutalität punkten können. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, gesellt sich zu diesem Sound-Morast auch noch ein Sänger, der sich fast überhaupt nicht in die Musik integrieren, oder ihr zusätzliche Akzente geben kann. Ich habe ständig das Gefühl, er stand bei den Aufnahmen nicht im Studio, sondern drei Zimmer weiter den Gang runter. Oder vielleicht hat er nur immer zum falschen Song gesungen...?! Fazit: "Embrace The Horrer" ist wenn überhaupt eine 08/15-Durchschnittsplatte, mit der sich Incarnate in keinster Weise von den 1000 anderen Bands, die genauso klingen, absetzten können. Das ist für alle Beteiligten nichts als Zeitverschwendung. (cj)

Helldriver Magazine Um es gleich vorneweg zu sagen, ich hasse diese Platte! Da ich den Jungs von Incarnate aber eine faire Kritik liefern will, bemühe ich mich dennoch objektiv zu sein. Fangen wir also mal mit der Produktion an, die mir noch

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: A Dark Age of Lies, 2006 (jr)
Review: Hands Of Guilt / Eyes Of Greed, 2011 (rg)