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Awaken Demons - From Heaven To Hell

Label: Demons Run Amok  •  Genre: S/E Metalcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2008

Sechs Italiener schließen sich zusammen, und wollen einfach nur eine Straight Edge Hardcoreband sein... Ok, das haut jetzt keinen vom Hocker, aber wenigstens nehmen sie den Mund nicht zu voll. Awaken Demons besteht komplett aus Leuten, die einschlägig vorbelastet sind, sprich sie waren/sind allesamt in anderen Bands und Projekten (Sentence, Voilent Sutura, Reprisal) zugange. Die 10 Songs, die sich auf "From Heaven To Hell" ihr Stelldichein geben, tragen ein relativ modernes Hardcore-Outfit, welches in sich diverse Oldschool-Elemente mit derbem Nu-School-Mosh-Metall vereint und auch einige Tough-Guy-Züge aufweist. Die vielen schnellen Passagen sind als ordentlich zu charakterisieren, mehr allerdings auch nicht. Aber Scheiße, was für gigantische Breakdowns! Die gesamte Scheibe ist ein wahres Breakdown-Unwetter, bei dem es schwer fällt, ruhig sitzen zu bleiben. Leider sind es aber eben fast nur diese Teile die wirklich zünden. Die Tatsache, dass zwei Shouter am Werk sind, fällt musikalisch nicht weiter ins Gewischt, wobei ich mir die Jungs live richtig gut vorstellen kann. Vor allem bei besagten ‚Zusammenbrüchen´ muss da jedes Moshpit explodieren. Neben dem Titelsong sind insbesondere der Oldschool/Mosh-Kracher "Catharsis" und das teils treibende, teils schleppende "Humansfall" echte Stimmungsraketen, bei denen auch die Knüppelparts überzeugen können. Wenn die ganze CD so wie diese Songs wäre, hätte "From Heaven To Hell" wirklich Spuren hinterlassen können. So ist es einfach nur eine ganz gute Straight Edge Hardcore-Scheibe. (cj)

Helldriver Magazine Sechs Italiener schließen sich zusammen, und wollen einfach nur eine Straight Edge Hardcoreband sein... Ok, das haut jetzt keinen vom Hocker, aber wenigstens nehmen sie den Mund nicht zu voll. Awaken Demons besteht komplett aus Leuten, die einschlägig vorbelastet sind,

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Mirror, 2009 (rg)