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The Very End - Soundcheck For Your Funeral Promo

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Death Thrash  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2008

Drei bärenstarke Songs in dreizehn Minuten. Ob der ausgegorenen Art und der Professionalität liegt sofort der Verdacht nahe, dass das bestimmt keine Neulinge in der Szene am Rödeln sind. Die Überraschung hält sich dann auch in Grenzen, als klar wird, dass man diverse Namen im LineUp von anderen (Ruhrpott-)Bands (etwa Nightingales, Crestfallen, Flaming Anger oder Distillery) kennt bzw. kennen könnte. Am auffälligsten agiert sicherlich Shouter Bjoern Goosses, der ein weiteres Mal unter Beweis stellt, was für ein herausragendes Talent er besitzt. Mit aggressivem Shouting genauso wie mit melodischem Singen a la Glen Danzig oder Ian Astbury (und die Namen sind NICHT zu hoch gegriffen, wie Goosses im zweiten Song "The Loss Theory" unterstreicht!) prägt er die drei enthaltenen Songs. Aber seine Bandkollegen stehen ihm im Können in nichts nach, herausragende Leistung sowohl am Schlagzeug als auch an den Gitarren, abwechslungsreich, technisch versiert und auf den Punkt. Selbst der Bass, von seiner Rolle her ja meist eher im Hintergrund fürs Fundament zuständig weiss einige Glanzpunkte zu setzen. Dazu kommen eine fette Produktion und vor allem starke Songs, die einem sofort ins Ohr gehen ohne auch nur annähernd platt zu sein. Es spricht zudem für die Band, dass sie die Songtexte beigelegt hat, was bei einer Promo mit nur drei Tracks keineswegs selbstverständlich ist. Die Gestaltung sticht auch aus der Masse an Veröffentlichungen heraus, wenn man weiss, dass Herr Goosses unter dem Namen Killustrations schon so manche Band mit killendem Artwork versorgt hat. Für 2008 ist die Veröffentlichung eines Longplayers geplant und es würde mich nicht wundern, wenn da dann unter Label nicht mehr Eigenproduktion notiert ist. (tj)

Helldriver Magazine Drei bärenstarke Songs in dreizehn Minuten. Ob der ausgegorenen Art und der Professionalität liegt sofort der Verdacht nahe, dass das bestimmt keine Neulinge in der Szene am Rödeln sind. Die Überraschung hält sich dann auch in Grenzen, als klar wird,

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Vs. Life, 2008 (tj)
Review: Mercy & Misery, 2011 (tj)