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Capital - Homefront

Label: Revelation Records  •  Genre: Punk/Hardcore  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2008

Es gibt heutzutage viel zu wenige Bands wie Capital. Die Band aus Long Island fusioniert Punk und Hardcore zu einem explosiven Sound der stark an Bands wie Avail oder Dag Nasty erinnert aber auch einen gewissen D.C. Post-Core Charme ausstrahlt. Von dem Breakdown-lastigen Moshcore sind die Jungs meilenweit entfernt. Die Band ist immer sehr auf raue Energie bedacht und drückt dabei meist auf die Tube. Dabei vergisst die Truppe aber nicht ihre kurzen aber knackigen Songs mit smarten Melodien und griffigen Hooks zu versehen. Beides geht bei Capital Hand in Hand. Die rauen Vocals fügen sich ebenfalls perfekt ein. Daraus entstehen absolut mitreißende Songs. Lyrisch teilt die Band sehr intelligent in alle Richtungen aus. "Mosh Parts" nimmt den derzeitigen Moshcore Hype aufs Korn, aber auch politische Texte finden sich reichlich auf dem Album. "Homefront" hat das Zeug zu einem echten Klassiker. Das Album hätte genauso gut vor zehn Jahren erscheinen können. Es klingt aber keinesfalls altbacken sondern ist im Gegenteil zeitlos. Wem der letzte Avail Output schon viel zu lang zurück liegt wird Capital ohne wenn und aber abfeiern. (rg)

Helldriver Magazine Es gibt heutzutage viel zu wenige Bands wie Capital. Die Band aus Long Island fusioniert Punk und Hardcore zu einem explosiven Sound der stark an Bands wie Avail oder Dag Nasty erinnert aber auch einen gewissen D.C. Post-Core Charme ausstrahlt.

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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