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Birds Of Prey - Sulfur & Semen Heaven Shall Burn - Iconoclast (Part 1: The Final Resistance) Misery Speaks - Catalouge Of Carnage The Agony Scene - Get Damned V.A. - Nightmare On Antstreet The Minute Between - Action And Reaction EP The Arcane Order - In The Wake Of Collisions Respawn Inc. - Stone Cold World Psychopunch - Moonlight City Paradox - Electrify Orient Express - Illusion Legion Of The Damned - Feel The Blade Frequency Of Hate - Deathstars - Termination Bliss Extenden (CD+DVD) Ceil - Pride Of Creation Blinding Zoe - Blinding Zoe EP M.O.D. - Red, White And Screwed Tech 9 - Nine Lives Inhuman - Last Rites Misery Index / Mumakil - Ruling Class Cancelled Slon - EP The Language Of Thought Hypothesis - Writing Our History Outsmarted - The Panic Theory Leechee - Stay Away From All The Lonely... Do Androids Dream Of Electric Sheep - Snapshot Lamento Random Hero - Past Is Prologue Morda - My Will Supreme Your God Is Dead - Sweet Blasphemy EP Restraint - Pure From Blood Noopinion - Allegro

Birds Of Prey - Sulfur & Semen

Label: Relapse  •  Genre: Death Rock  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  Januar 2008

Bei Birds Of Prey tummelt sich allerlei Prominenz aus der derben Rocker Szene. Hier bedienen Musiker von Bands wie Baroness, Municipal Waste, Alabama Thunderpussy und Burnt By The Sun die Instrumente. In dieser Konstellation liefern die Herren nun schon ihr zweites Album ab. Das Ergebnis ist ein extrem derbes Death Rock Album wie man es selten zu hören bekommt. Aus der Mischung aus Old School Death Metal, verschwitztem Southern Rock und Doom entsteht ein absolut eigenständiger Style. Mit tiefer gestimmten Gitarren und thrashigen treibenden Drums erschafft die Truppe höllisch groovende Songmonster. Darüber thront die am ehesten mit Gorefest vergleichbare Röhre des Shouters. Die Songs sind durchsetzt von Schweiß und Testosteron. Dazu gesellt sich eine gehörige Portion Sarkasmus und düsterer Wahnsinn. Das Album ist recht abwechslungsreich ausgefallen. Mal drückt die Band auf die Tube, dann ergehen sie sich wieder in epischen Lava-Riffs, bevor sie die Rock´n Roll Keule auspacken. Es scheint als ob den Jungs immer etwas einfällt um die Platte interessant zu halten. Sehr gut steht der Band die erdige, etwas thrashige aber extrem kraftvolle Produktion. Songs wie "Bleed, Blister or Cum", "Turning Big Rocks Into Little Rocks" oder "Satisfy The 45" rocken gewaltig. Da gehen die Daumen weit nach oben. Erfrischend eine Band zu hören so auf angesagte Metal Trends scheißt und doch so enorm heavy ist. Großartig. (rg)

Helldriver Magazine Bei Birds Of Prey tummelt sich allerlei Prominenz aus der derben Rocker Szene. Hier bedienen Musiker von Bands wie Baroness, Municipal Waste, Alabama Thunderpussy und Burnt By The Sun die Instrumente. In dieser Konstellation liefern die Herren nun schon ihr

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Hellpreacher , 2009 (rg)