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Birds Of Prey - Sulfur & Semen Heaven Shall Burn - Iconoclast (Part 1: The Final Resistance) Misery Speaks - Catalouge Of Carnage The Agony Scene - Get Damned V.A. - Nightmare On Antstreet The Minute Between - Action And Reaction EP The Arcane Order - In The Wake Of Collisions Respawn Inc. - Stone Cold World Psychopunch - Moonlight City Paradox - Electrify Orient Express - Illusion Legion Of The Damned - Feel The Blade Frequency Of Hate - Deathstars - Termination Bliss Extenden (CD+DVD) Ceil - Pride Of Creation Blinding Zoe - Blinding Zoe EP M.O.D. - Red, White And Screwed Tech 9 - Nine Lives Inhuman - Last Rites Misery Index / Mumakil - Ruling Class Cancelled Slon - EP The Language Of Thought Hypothesis - Writing Our History Outsmarted - The Panic Theory Leechee - Stay Away From All The Lonely... Do Androids Dream Of Electric Sheep - Snapshot Lamento Random Hero - Past Is Prologue Morda - My Will Supreme Your God Is Dead - Sweet Blasphemy EP Restraint - Pure From Blood Noopinion - Allegro

The Arcane Order - In The Wake Of Collisions

Label: Metal Blade  •  Genre: Modern Death Metal  •  Wertung:5,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Januar 2008

Als Gittarist Flemming C. Lund die Band vor ca. sieben Jahren ins Leben rief, hörte sie noch auf den Namen Scavenger. Dann wurden seine anderen Bands Autumn Leaves und Invocator mehr und mehr Geschichte und Flemming konzentrierte sich voll auf The Arcane Order. Das Demo wirbelte viel Staub auf und 2005 unterschrieben die Dänen (unser Nachbarland haut in den letzten Jahren ja wirklich so einiges Hochklassiges auf den Markt!) dann bei Metal Blade. Es folgte das in der Szene begeistert aufgenommene Debut "The Machinery Of Oblivion". Jetzt also Nachschlag in Form des zweiten Albums. Das Artwork fängt die Stimmung des Materials an sich schon perfekt ein. Alles kaputt, bedrohliche Ruinen, jede Menge Scheddel... Moderner Death Metal, vom Bolzlevel immer wieder mal hart an der Grenze zum Black Metal und durch die flächigen Keyboards denkt man automatisch an futuristische Acts wie Strapping Young Lad, eine gelungene Mischung also. Sänger Kasper Thomsen hat schon bei Raunchy imposant unter Beweis gestellt was er stimmlich drauf hat und ist wohl der ideale Sänger für die Band. Der Opener "Death Is Imminent" rastet die Doublebass direkt auf Dauerfeuer ein und tuckert so mächtig fies vor sich hin. Beim zweiten Song dann gegen Ende eine Überraschung in Form von "Fuss vom Gas und gefühlvolles Gitarrensolo". Ähnlich wird auch beim vierten Song vorgegangen, etwas weg vom Highspeedgebolze-Pfad, mehr Midtempo und auch mal rechts und links ein Blick in die (völlig zerstörte) Landschaft geworfen - das sorgt für Abwechslung! Allerdings schwingt das Pendel nicht nur in die eine Richtung, "The Reaping Reverence" legt noch ne Schippe Hass nach und betritt gar Grindcore-Land und mit "When Oceans Become Deserts" ist sogar ein starkes Instrumental am Start. Für den druckvollen und zeitgemäßen Sound sorgte nach dem Debutalbum erneut wieder Jacob Hansen. (tj)

Helldriver Magazine Als Gittarist Flemming C. Lund die Band vor ca. sieben Jahren ins Leben rief, hörte sie noch auf den Namen Scavenger. Dann wurden seine anderen Bands Autumn Leaves und Invocator mehr und mehr Geschichte und Flemming konzentrierte sich voll auf

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Download: Eruptions Of Red, MP3
Download: The Serpent Tower, MP3
Review: The Machinery Of Oblivion, 2006 (rg)
Review: Machinery Of Oblivion, 2006 (tj)