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Fall Of Serenity - The Crossfire

Label: Lifeforce Records  •  Genre: Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: 5 (1)  •  November 2007

Fall Of Serenity haben seit ihrem letzten Album tiefgreifende Umstrukturierungen unternommen. Nach dem Ausstieg ihres Sängers wechselte Bassist John ans Mikro, seine Stelle am Bass nahm Gitarrist Alex ein und die neue Stelle an den sechs Saiten bekleidete der Neuzugang Ferdinand. In dieser Form meldet sich die Band nun mit ihrem neuen Album metallischer denn je zurück. Den "core" Zusatz kann man in der Stilbeschreibung getrost streichen. Hier wird moderner Death Metal geboten. Einerseits absolut brutal und durchschlagend, andererseits melodisch und zugänglich. Die Band konnte sich seit dem letzen Album noch einmal deutlich steigern. Die Songs erscheinen heute kompakter und zielgerichteter. In Punkto Eigenständigkeit hat man es zwar noch immer nicht vollkommen geschafft sich zu emanzipieren, eine gewisse eigene Duftnote ist aber schon zu vernehmen. Zudem gibt es alles geboten was man von einem solchen Album erwarten kann. Durchpustende Gitarrenschlachten, peitschende Drums in allen Geschwindigkeiten, derbes Shouting und eingängige Gitarrenleads. Das alles eingebettet in durchaus schlüssigen Arrangements die mit der ein oder anderen unvorhersehbaren Wendung auftrumpfen. Produziert wurde das Album im Rape Of Harmonies. Für den Mix und das Mastering zeichnet sich der schwedische Soundzauberer Dan Swanö verantwortlich. Gastgesang gibt es von Sabina Classen (Holy Moses) zu hören. Insgesamt ist The Crossfire zwar nicht ganz der Überhit geworden, dennoch aber ein mehr als solides Metalalbum. (rg)

Helldriver Magazine Fall Of Serenity haben seit ihrem letzten Album tiefgreifende Umstrukturierungen unternommen. Nach dem Ausstieg ihres Sängers wechselte Bassist John ans Mikro, seine Stelle am Bass nahm Gitarrist Alex ein und die neue Stelle an den sechs Saiten bekleidete der Neuzugang

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Royal Killing, 2004 (cj)
Review: Bloodred Salvation, 2006 (rg)