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The Ocean - Precambrian

Label: Metal Blade  •  Genre: Post-Core  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: 6 (2)  •  November 2007

Allein die ausführliche Beschreibung der großartigen Gestaltung/Verpackung in all ihren liebevollen Details (zwei aufwändigst gestaltete Booklets, zwei CDs, eine davon teilweise transparent, Digipack, Lackdruck, geprägte und ausgestanzte Elemente usw.) würde den Rahmen dieser Besprechung sprengen. Aber es ist eben symptomatisch für das Selbstverständnis dieser Band, die visuelle Seite ist sowohl bei der Gestaltung als auch bei Auftritten extrem wichtig und die Band verurteilt auch insbesondere den allgegenwärtigen, genormten Myspace-Wahn, wo die Musik völlig ohne physische/visuelle Seite transportiert wird. Die 90 Minuten herausragende Musik wurden auf zwei CDs verteilt und haben als thematische Klammer und Albumtitel den englischen Begriff "Precambrian" erhalten, der in der Geologie das erste Kapitel der Evolution der Erde bezeichnet - man kann also wohl getrost davon ausgehen, dass The Ocean keine Kreationisten sind! Die fünf Songs auf der ersten (teiltransparenten) CD ziehen dann auch mit der groben Kelle mächtige Soundwände hoch und verputzen diese mit wütendem Geschrei. Der letzte dieser "Mauer"-Songs überrascht mit einer leichten Punkschlagseite. Für die zweite CD hat das Berliner Kollektiv dann das feine Besteck in Form von riesigem Instrumentenarsenal und wesentlich mehr Abwechslung ausgepackt. Sehr ruhige, getragene Momente, treffen auf Groove und dann auch wieder auf Wutausbrüche. Das abschließende "Cryogenian" kommt dann auch völlig ohne die übliche Bandbesetzung aus und arbeitet nur mit Klavier und Streichern. The Ocean arbeiten da mit vielen Köchen (im Booklet werden mehr Leute gelistet, als bei einem durchschnittlichen Fußballspiel auf dem Platz stehen!), was aber mit nichten zu verdorbenem Sound-Brei führt, sondern ganz im Gegenteil zu einem perfekten (Promi-) Dinner gerät. Der Promi-Zusatz deswegen, weil u.a. Leute von Converge, Integrity und Breach mitgekocht haben. Ein weiterer beteiligter Promi ist Kevin Spacey, der zwar nicht extra für das Album etwas beigetragen hat, aber mittels Sample aus dem Film "The Big Kahuna" (glaub ich jedenfalls) vertreten ist. In der Summe schon fast beängstigend, was die Band hier mit so viel Leidenschaft geschaffen hat, wie wollen die das jemals toppen? (tj)

Helldriver Magazine Allein die ausführliche Beschreibung der großartigen Gestaltung/Verpackung in all ihren liebevollen Details (zwei aufwändigst gestaltete Booklets, zwei CDs, eine davon teilweise transparent, Digipack, Lackdruck, geprägte und ausgestanzte Elemente usw.) würde den Rahmen dieser Besprechung sprengen. Aber es ist eben symptomatisch

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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