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Raging Speedhorn - Before The Sea Was Built

Label: Steamhammer / SPV  •  Genre: modern Metal  •  Wertung:2 / 7

User-Wertung: keine  •  September 2007

Raging Speedhorn von der britischen Insel haben sich in der Vergangenheit insbesondere durch das fabrizieren von infernalem Krach einen Namen gemacht. Hardcore gemischt mit Grindcore und einer amtlichen Portion Metal. Nach einigen Besetzungswechseln an der Gitarre, Bass und Mikro veröffentlicht die Band nun ihr viertes Album. Ob die Besetzungswechsel dran schuld sind oder ob die Band einfach mal was Neues ausprobieren wollte kann ich nicht sagen, aber das neue Album klingt deutlich anders als die Vorgänger. Die Band ist fast vollständig vom Gaspedal herunter und bewegt sich nun meist im mittleren Tempobereich. Auch erscheint das Album insgesamt düsterer und auch einige Melodien werden ab und zu zugelassen. Das Riffing ist recht noisig ausgefallen und erinnert nicht selten an Deftones oder Will Haven. Völlig neue Ufer also. Ihr Markenzeichen, die beiden brüllenden Shouter haben sie jedoch beibehalten. In Punkto Songwriting hat die Band leider keinerlei Fortschritte gemacht. Mir war die Band bisher immer zu eindimensional und langweilte mich schnell. Mit dem neuen Album verhält es sich da nicht anders. Im Gegenteil, es langweilt sogar noch schneller. Der Versuch ihren Songs durch die Stilkorrekturen mehr Tiefe und Dynamik zu verleihen ging komplett nach hinten los. Jetzt schleppen sich die Songs ohne jeglichen Höhepunkte oder markanten Parts nahezu endlos. Das ständige Gebrüll der Frontmänner ist nach wie vor vollkommen ausdruckslos und die Melodien treffen nie ihr Ziel. Mir gibt das Album rein gar nichts. Wem die Band bisher gefallen hat könnte vielleicht ein Ohr riskieren, könnte aber aufgrund der Stiländerung vor den Kopf gestoßen werden. Gähn. (rg)

Helldriver Magazine Raging Speedhorn von der britischen Insel haben sich in der Vergangenheit insbesondere durch das fabrizieren von infernalem Krach einen Namen gemacht. Hardcore gemischt mit Grindcore und einer amtlichen Portion Metal. Nach einigen Besetzungswechseln an der Gitarre, Bass und Mikro veröffentlicht

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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