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The Absence - Riders Of The Plague

Label: Metal Blade  •  Genre: Metal  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  August 2007

The Absence aus Florida legen ein Scheit nach. Ihr Debüt aus dem Jahr 2005 bot eine amerikanische Interpretation skandinavischen melodic Death-Metals. Dieses Rezept hat die Band auch auf ihrem neuen Album weiterverfolgt. Die Metalcore Einflüsse sind wohl noch etwas nach oben geschraubt worden. Der Kontrast zwischen brutalen Moshparts und derben Vocals auf der einen Seite und melodischen Gitarrenharmonien auf der anderen Seite ist ebenfalls noch etwas verstärkt worden. Wie schon beim Debüt muss gesagt sein, dass die Jungs das Rad sicher nicht neu erfinden und auch kaum eigene Akzente setzen, bewährtes aber absolut stimmig umsetzen. Die Songlänge bewegt sich meist um die fünf Minuten und der Truppe gelingt es gut sie kurzweilig zu gestalten. Die Songs wirken deutlich kompakter und ausgereifter als noch auf dem Debüt. Das Instrumental "Prosperity" zeigt welch begabte Gitarrenhexer die Band in ihren Reihen hat und hier. Auch die Produktion hat viel Druck und klingt differenziert. Gastauftritte gibt es von James Murphy (Testament, Death), Jonas Kjellgren und Per Nilsson (Scar Symetry) und Jonas Granvik (Without Grief, Edge Of Sanity). Viel schwedischer kann eine US-Band wohl kaum klingen. Als besonderes Schmankerl covern The Absence Testaments "Into The Pit" absolut überzeugend. Insgesamt also ein cooles Album, wenn auch angesichts der Masse an guten Bands im Genre kein Pflichtkauf. (rg)

Helldriver Magazine The Absence aus Florida legen ein Scheit nach. Ihr Debüt aus dem Jahr 2005 bot eine amerikanische Interpretation skandinavischen melodic Death-Metals. Dieses Rezept hat die Band auch auf ihrem neuen Album weiterverfolgt. Die Metalcore Einflüsse sind wohl noch etwas nach

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Download: Dead And Gone, MP3
Review: From Your Grave, 2005 (rg)
Review: From Your Grave, 2005 (tj)
Review: Enemy Unbound, 2010 (rg)