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Nile - Ithyphallic

Label: Nuclear Blast  •  Genre: Death-Metal  •  Wertung:7 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2007

Wenn ihr mich fragt, das Album 2007!!! War das Vorgängeralbum "Annihilation of the wicked" schon ein enormer Hammer, so gelingt es den Ägyptologen von Nile mit "Ithyphallic" das Niveau nochmals deutlich zu steigern. Vor allem das Soundgewandt des neuen Silberlings überrascht. Kristallklare, messerscharfe und eiskalte Gitarren und die beeindruckenden Vocals von Karl Sanders und Dallas Toler-Wade sowie die donnernden Blasts von George Kollias habe ich noch selten so brutal und direkt vernommen wie auf "Ithyphallic". Da kann ich dem verantwortlichen Produzenten Neil Kernon (Judas Priest, Nevermore) nur gratulieren. Auch in Sachen Songwriting haben diese Ausnahmemusiker die Messlatte für alle Genrekollegen nochmals deutlich höher gelegt als mit "Annihilation of the wicked". Man darf ohne Zweifel behaupten, dass "Ithyphallic" das bisher extremste und vor allem technischste Album von Nile ist. Komplexe Riffs, geniale Wechsel zwischen brutalen Blasts und langsamen treibenden Rhythmen sorgen für ein enormes Maß an Abwechslung. Hier wurde wahrlich ein Meilenstein der höchsten Death-Metal-Kunst geschaffen. Auch wird nach Labelangaben ein Clip zu "Papyrus containing the spell to preserve its possessor against attacks from he who is in the water" auf der CD sein. Natürlich muss ich eingefleischten Nile-Fans dieses Album nicht zusätzlich zum Kauf nahe legen. Allen anderen Verfechtern der extremsten Musik sei gesagt, dieses Album ist Evolution. Wer das verpasst, sollte sich gleich selbst einmotten. Unbedingt besorgen!!! (jb)

Helldriver Magazine Wenn ihr mich fragt, das Album 2007!!! War das Vorgängeralbum "Annihilation of the wicked" schon ein enormer Hammer, so gelingt es den Ägyptologen von Nile mit "Ithyphallic" das Niveau nochmals deutlich zu steigern. Vor allem das Soundgewandt des neuen Silberlings

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Live-Review: 09.12.2007, Ludwigsburg - Rockfabrik