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Mono Inc. - Temple of the Torn

Label: Goodsongs  •  Genre: Gothic  •  Wertung:3,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juli 2007

Bisher war mir Mono Inc. noch kein Begriff. Aber ich denke, wenn es so geblieben wäre, wäre ich nicht unglücklicher gewesen. Eigentlich ist das was Mono Inc. auf "Temple of the Torn" abliefern nicht schlecht. Na ja etwas langweilig in jedem Fall. Ich will nicht behaupten, dass eingefleischte Gothic-Fans nicht auf ihre Kosten kommen können. Jedoch ist das Prinzip dieses Albums sehr simpel: Mann nehme eine Priese Crematory-Sound, einen Sänger, der ein wenig an den Düsterpop der 80er erinnert und einen MONO-tonen Drumcomputer, der gänzlich unterfordert sein dürfte. Was dabei rauskommt ist dann Mono Inc. Hab ich gerade Drumcomputer gesagt?? Nein nein. Da habe ich mich höchstwahrscheinlich verhört. Schließlich wird im Anschreiben ganz ausdrücklich auf die neue Drummerin hingewiesen (diese besondere Spezies soll anscheinend äußerst selten zu finden sein). Ich denke das Management wird schon wissen warum man nicht die musikalische Klasse dieses Albums in den Fordergrund stellt sondern die neue Drummerin. Erstens ist mit Klasse nicht viel am Start, zweitens wird die Drummerin mal unter uns Klosterschwestern gesagt, sicherlich das Highlight bei Mono Inc. sein. Leider dürfte die wirklich bezaubernde Katha bei Mono Inc. gänzlich unterfordert sein. Jetzt hör ich schon die ersten sagen, warum ich denn trotz des ganzen Meckerns noch 3,5 Punkte vergebe. Das liegt daran, dass das Album wirklich tolle Melodien enthält und auch zeitweise recht eingängig ist, meines Erachtens aber einfach zu langweilig. Hätte man sich hier noch etwas abwechslungsreichen Präsentiert, hätte es noch mehr Punkte gegeben. (jb)

Helldriver Magazine Bisher war mir Mono Inc. noch kein Begriff. Aber ich denke, wenn es so geblieben wäre, wäre ich nicht unglücklicher gewesen. Eigentlich ist das was Mono Inc. auf "Temple of the Torn" abliefern nicht schlecht. Na ja etwas langweilig in

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Viva Hades, 2011 (tj)