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1997 - A Better View Of The Rising Moon

Label: Victory  •  Genre: Indiepop / Emo  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Juni 2007

Chicago ist die Heimat dieses Quintetts, das uns Victory als fluffiges Sommer-Bonbon in die Regale stellt. Und an Victory bzw. deren Band The Forecast, musste ich auch beim ersten Hören der zwölf Songs auf dem 1997-Debut spontan denken. Wie bei The Forecast teilen sich hier ein Mann und eine Frau sehr melodische Gesangslinien, wo es bei The Forecast aber einen deutlichen Country-/Folkeinschlag zu vermelden gibt, sind 1997 wesentlich poppiger unterwegs. Wenn man sich das Bandfoto so anschaut könnte man meinen, dass die Combo gerade so ihren Schulabschluss in der Tasche hat, man war aber wohl vorher schon in anderen Bands zu Gange, von denen mir aber keine etwas sagt... Sängerin Kerri Mack kümmert sich zusätzlich noch um Keyboardpassagen und so ist die Formation auch recht abwechslungsreich unterwegs und bastelt munter Streicher, Klavier und andere Effekte in die Songs - das Ganze wirkt aber trotzdem keinesfalls überladen. Ganz im Gegenteil, das Tempo zielt immer schön auf die Knie und es wird nicht langweilig. Auffällig ist der hohe Gesangsanteil, es wird quasi immer gesungen, da kann man dann wohl wirklich von einem zentralen Element reden. Herzschmerz-Singalongs galore, die Melodien regieren und das infantile Artwork passt auch sehr gut zum Sound. (tj)

Helldriver Magazine Chicago ist die Heimat dieses Quintetts, das uns Victory als fluffiges Sommer-Bonbon in die Regale stellt. Und an Victory bzw. deren Band The Forecast, musste ich auch beim ersten Hören der zwölf Songs auf dem 1997-Debut spontan denken. Wie bei

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: On The Run, 2008 (tj)
Review: Notes From Underground, 2009 (tj)