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The Dead Notes - Down With Cliches Out Of Step - Moshing With a Smile Toxic Bonkers - Progress Enemy Ground - In Memory Of Them All Karras - The Bright Side Of Death Cherry Overdrive - Clear Light Rentokill - Antichorus V.A. - Waterloo Jetsaidready - Bite The Bullet Opposition Of One - Screaming Without Lungs Meltdown - Demolition And Demo Beyond The Sixth Seal - The Resurrection Of Everything Tough Ritual - Wolves Caliban - The Awakening My Defense - God Damn Those Hardcore Junkies So Far Away - All Alone EP Raintime - Flies & Lies Hell Within - Shadows Of Vanity Antigama - Resonance Avatara - Perfect Pain Trouble - Simple Mind Condition Todd Anderson - Wenn die Botenstoffe streiken The Nightwatchman - One Man Revolution The Dogma - A Good Day To Die Silent Civilian - Rebirth Of The Temple (Import) Shah Mat - Upstream Sensazione - Anche I Pesci Hanno Sete Saliva - Blood Stained Love Story Scarve - The Undercurrent Powerwolf - Lupus Dei

Karras - The Bright Side Of Death

Label: Maintain Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2007

Mit Karras aus Berlin meldet sich ein alter Bekannter zurück. Devrim, ehemaliger Frontmann der Berliner Metalcore Vorreiter Disrespect, hat sich mit drei Damen zusammen getan und brüllt sich als Hahn im Korb die Seele aus dem Leib. Wer aufgrund der weiblichen Mehrheit in der Band sanfte Töne erwartet wird enttäuscht. Karras bieten eine sehr brutale Mischung aus Death-Metal und Hardcore. Deutlich stärker Groove-orientiert und mit weniger Frikeleien ausgestattet als derzeit angesagte Metalcore Truppen mosht die Band alles in Grund und Boden. Bands wie Hatebreed, Bolt Thrower und Slayer können als Referenzen herangezogen werden. Brutales Geballer, messerscharfe Breakdowns, treibende Grooves und das kraftvolle Shouting von Devrim ergeben einen Sound der wohl keine Rübe ungemosht zurück lässt. Für interessante Aspekte sorgt die Band mit dezent eingeflochtenen orientalischen Einflüssen. Die Band variiert geschickt das Tempo von flottem High-Speed bis hin zu trägen Lawa-Grooves, dass keinerlei Langeweile aufkommt. Abgemischt wurde die Platte von Hatesphere Frontmann Jacob Bredahl und ist mit einem entsprechend kraftvollem Sound ausgestattet. Devrim und seinen Mädels kann man zu diesem rundum starken Debüt nur gratulieren. Würde mich nicht wundern wenn die Band sich bald großer Beliebtheit erfreuen wird. (rg)

Helldriver Magazine Mit Karras aus Berlin meldet sich ein alter Bekannter zurück. Devrim, ehemaliger Frontmann der Berliner Metalcore Vorreiter Disrespect, hat sich mit drei Damen zusammen getan und brüllt sich als Hahn im Korb die Seele aus dem Leib. Wer aufgrund der

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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