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Hecuba - Something To Wake Up For EP

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Screamo  •  Wertung:3,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Mai 2007

Man merkt dieser EP zu jeder Zeit an, dass die Mosel-Band es wirklich versucht hat. Man wollte ein eigenständiges, ambitioniertes Screamo-Album mit der ein oder anderen verweisenden Geste Richtung Metal oder Hardcore machen. Ein Grund fürs Scheitern der Mission ist der doch recht eigenwillige, dünne Sound und die oft überambitionierte Instrumentalarbeit. Da geht manchmal wenig zusammen, auch wenn es durchaus abwechslungsreich und streckenweise interessant ist, was beispielsweise die Gitarre hier und da spielt, aber dann passt der Bass grad nicht dazu oder die Band schafft es einfach nicht an einem Strang zu ziehen und Wucht und/oder Drive zu entwickeln. Auch was die Arrangements angeht ist es etwas wirr, beim zweiten Song "Sabre-Toothed Tiger Food" etwa kommen aus dem nichts plötzlich orchestrale Keyboardeinlagen... Größtes Manko ist aber der Gesang. Die Shouts gehen noch in Ordnung, kommen kräftig und druckvoll - aber die cleanen Parts? Die Stimme ist nicht wirklich hoch, ist aber irgendwie schräg und führte bei mir zum spontanen Aufrollen der Zehnägel und Sauerwerden der Milch im Kühlschrank - vor allem wenn die Sangeskünstler das dann auch noch zweistimmig machen - brrrrr! Ab und an kommt es sogar (versehentlich?) zu einer Art Harmonie... Richtig cool ist aber die schwarze Farbe des CD-Rohlings, wie man es von früher von Playstationspielen, oder auch aus jüngerer Zeit vom Katatonia-Album kennt. (tj)

Helldriver Magazine Man merkt dieser EP zu jeder Zeit an, dass die Mosel-Band es wirklich versucht hat. Man wollte ein eigenständiges, ambitioniertes Screamo-Album mit der ein oder anderen verweisenden Geste Richtung Metal oder Hardcore machen. Ein Grund fürs Scheitern der Mission ist

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