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Finntroll - Ur Jordens Djup

Label: Century Media  •  Genre: Black-Humppa-Metal  •  Wertung:6 / 7

User-Wertung: keine  •  April 2007

Humppa humppa humppa tĂ€terÀÀÀÀ. Finntroll wie wir sie kennen und ... lieben oder hassen. Sicherlich sind die finnischen Folk-Trolle eine Band die polarisiert. Was aber außer Frage steht, ist, dass "Ur Jordens Djup" (zu englisch: "From the depths of the earth") die eingefleischte Fan-Gemeinde aus den Socken hauen wird. Finntroll schwingen ihre Keulen mit ordentlich Power und mĂ€hen alles um was kreucht und fleucht. Verspielt und vollgepackt mit der schönsten finnischen DĂŒsterfolklore, vor allem zu hören bei "En MĂ€ting HĂ€r" und "Maktens Spira", kriecht dieses neue Meisterwerk unaufhaltsam ins Gehör. Stampfende Riffs, vertrĂ€umte Passagen und dreckiger Gesang. Das sind die Markenzeichen des finnischen Septetts, und genau das wird auf "Ur Jordens Djup" wieder einmal mehr exzessiv ausgelebt. Jedoch fĂ€llt auf, dass man dieses Mal abwechslungsreicher und aggressiver denn je ans Werk geht. Aber mal ehrlich alles andere wĂ€re zum zehnjĂ€hrigen BandjubilĂ€um auch enttĂ€uschend gewesen. Keineswegs selbstverstĂ€ndlich ist die hier feilgebotene Spielfreude. Einfach klasse! Dieses Album macht vom Anfang bis zum Schluss nur Spaß. Lasst Euch also anstecken und schwingt die Trollhufe. FĂŒr alle Fans von Finntroll dĂŒrfte dieses Album ohnehin ein Pflichtkauf sein, aber allen anderen sei gesagt: Unbedingt antesten!!!(jb)

Helldriver Magazine Humppa humppa humppa tĂ€terÀÀÀÀ. Finntroll wie wir sie kennen und ... lieben oder hassen. Sicherlich sind die finnischen Folk-Trolle eine Band die polarisiert. Was aber außer Frage steht, ist, dass "Ur Jordens Djup" (zu englisch: "From the depths of the

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Nifelvind, 2010 (jb)
Live-Review: 09.12.2007, Ludwigsburg - Rockfabrik