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Footgang - Softly Shattered

Label: Eigenproduktion  •  Genre: Rock  •  Wertung:2 / 7

User-Wertung: 3 (1)  •  April 2007

Footgang aus Ellwangen sieben Songs irgendwo zwischen Rock, Crossover und Metal. Einflüsse von Kyuss sind ebenso herauszuhören wie von beliebigen New-Metal Truppen. Die Band geht mal melodisch, mal etwas deftiger zu Werke. Der Härtegrad bleibt aber immer auf sehr moderatem Level. Die Jungs versuchen ihr Bestes. Ein richtiger Schuh wird aber nie aus den Songs. Dies hat unterschiedliche Gründe. Ganz generell sei gesagt, dass der Band einfach wirklich zündende Ideen fehlen. Zwar versuchen sie durch allerlei unterschiedliche Einflüsse Leben in die Songs zu bringen, scheitern aber an dem Fehlen wirklich guter Riffideen, griffiger Hooklines oder spannender Arrangements. Weiterhin haben die Jungs mit ihrem Sänger keinen Glücksgriff gelandet. Während die geschrieenen Passagen noch einigermaßen erträglich wenn auch kraftlos klingen, geht der melodische Gesang gar nicht. Der Mann am Mikro wartet weder mit coolen Gesangsmelodien noch trifft er auch nur einen Ton richtig. Weiterhin hat die Band große Probleme ihre Songs interessant zu gestalten, zieht diese dafür viel zu sehr in die Länge. Die fünf Minuten Grenze lassen die Herren fast immer und oft auch weit hinter sich. Leider passiert in den Songs die meiste Zeit rein gar nichts Spannendes. Müde werden gesichtslose Riffs herunter geschrammelt und auch der Einsatz von Turntables wie ihn die Band präsentiert kann spätestens seit Ende der 90er niemand mehr hinterm Ofen hervorlocken. So ist die Platte ungefähr so interessant wie ein alter Kaugummi. Ich mag es eigentlich nicht, jungen fleißigen Bands einen Verriss zu erteilen, hier bleibt mir aber nichts anderes übrig. Ab zurück in den Proberaum. (rg)

Helldriver Magazine Footgang aus Ellwangen sieben Songs irgendwo zwischen Rock, Crossover und Metal. Einflüsse von Kyuss sind ebenso herauszuhören wie von beliebigen New-Metal Truppen. Die Band geht mal melodisch, mal etwas deftiger zu Werke. Der Härtegrad bleibt aber immer auf sehr moderatem

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Trashcam Cypherdolls, 2009 (tj)
Review: Paralyzer, 2010 (tj)
Review: Warson Hells, 2012 (tj)