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Brendan Adams Trio - Pearly Sue The Apers - Reanimate My Heart One Bullet Left - Invisible Fleshwounds Krombacherkellerkinder - Never.Ever.Fuck.Die Furious Styles - Life Lessons Nightrage - A New Disease Is Born LoveHateHero - White Lies Maserati - Inventions For The New Season V.A. - Take Action Vol. 6 Manifestation - F.T.W. Kick Down - End Of The Line Naglfar - Harvest Twentyinchburial - Radiovenom The Storm - Relentless Nox - Ixaxaar The Berzerker - Animosity Dying Fetus - War Of Attrition Toelz - Fragments Shallow Water Grave - Suspension Of Disbelief Myopia - Enter Insectmasterplan Forlorn Suffering - Black Incisions Mendeed - The dead live by love Aborted - Slaughter & Apparatus: A Medical Overture Ashema - In A Heartbeat MCD Psalm - Blood Redemption - Blood Redemption MCD Damiera - M(us)ic Dustin Kensrue - Please Come Home Bayside - The Walking Wounded A Day To Remember - For Those Who Have Heart

Brendan Adams Trio - Pearly Sue

Label: Boomsiang / Alive  •  Genre: Singer / Songwriter  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2007

Drei Leute, drei Länder, also quasi vertonte Multikulti-Attitüde. Der Basser aus St. Gallen in der Schweiz, der Drummer/Percussionist aus dem Bregenzerwald in Österreich und der namensgebende Brendan ursprünglich aus Kapstadt, Südafrika und eigentlich nur zufällig in der Schweiz gelandet. Bei einem Open Mic-Abend in Zürich liefen sich die drei über den Weg und der Rest ist dann Geschichte... klingt ja fast zu sehr nach Plattenfirmen-Klapperei, ist aber wohl genauso geschehen. Gute Musik findet wohl ihren Weg. Und der könnte dieses Trio nach ganz oben führen, denn diese Art Musik ist dieser Tage nicht gerade unpopulär. Immer wieder jazzy, mit einem Schuss Pop, etwas HipHop und natürlich Folk - Jack Johnson hat mit ganz ähnlich gelagertem Sound Millionen gemacht. Nicht ganz so unbeschwert wie der Hawaiianer, aber ähnlich eingängig und soulig kommt das Dutzend Songs daher. Die Aufnahme klingt sehr direkt und erdig, ich würde mal auf eine Live-Aufnahme tippen und man merkt den dreien auch oft die reine Spielfreude an. Ehrlich und sympathisch, streckenweise vielleicht noch etwas ungeschliffen kommen die Songs daher; chillige Musik mit Drive, die einem gut zu nem Glas Roten oder auch zum sonntäglichen Frühstück schmeckt. (tj)

Helldriver Magazine Drei Leute, drei Länder, also quasi vertonte Multikulti-Attitüde. Der Basser aus St. Gallen in der Schweiz, der Drummer/Percussionist aus dem Bregenzerwald in Österreich und der namensgebende Brendan ursprünglich aus Kapstadt, Südafrika und eigentlich nur zufällig in der Schweiz gelandet. Bei

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