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Brendan Adams Trio - Pearly Sue The Apers - Reanimate My Heart One Bullet Left - Invisible Fleshwounds Krombacherkellerkinder - Never.Ever.Fuck.Die Furious Styles - Life Lessons Nightrage - A New Disease Is Born LoveHateHero - White Lies Maserati - Inventions For The New Season V.A. - Take Action Vol. 6 Manifestation - F.T.W. Kick Down - End Of The Line Naglfar - Harvest Twentyinchburial - Radiovenom The Storm - Relentless Nox - Ixaxaar The Berzerker - Animosity Dying Fetus - War Of Attrition Toelz - Fragments Shallow Water Grave - Suspension Of Disbelief Myopia - Enter Insectmasterplan Forlorn Suffering - Black Incisions Mendeed - The dead live by love Aborted - Slaughter & Apparatus: A Medical Overture Ashema - In A Heartbeat MCD Psalm - Blood Redemption - Blood Redemption MCD Damiera - M(us)ic Dustin Kensrue - Please Come Home Bayside - The Walking Wounded A Day To Remember - For Those Who Have Heart

The Apers - Reanimate My Heart

Label: U-Sonic Records  •  Genre: Punk  •  Wertung:3,5 / 7

User-Wertung: keine  •  März 2007

Die Niederlande sind schon immer ein gutes Pflaster für guten Punk-Rock gewesen. The Apers aus Rotterdam unterstreichen dies mit ihrem neuen Album aufs Neue. Geboten wird dreckiger Punk mit einer ordentlichen Kelle Rock´n Roll. Die Band geht recht flott zu Werke. Simple Drei-Akkord Punk Hymnen mit treibendem Beat, einem hohen Maß an Eingängigkeit aber auch der richtigen Kelle schmuddelig rotziger Attitüde. Der nölende Gesang wird von reichlich "Ahhs und Ohhs" unterstützt. So entsteht ein Sound irgendwo zwischen Ramones, Peter Pan Speedrock und Bombshell Rocks. Die Songs sind durch die Bank cool, über die gesamte Laufzeit bietet die Band aber recht wenig Abwechslung. So geht der Scheibe schnell die Langzeitmotivation abhanden, zumal die wirklich großen Hits fehlen. Dennoch, von schlechten Eltern ist das Album sicher nicht und wer Bock auf schweißtreibenden Punk´n Roll hat wird hier sicherlich nicht enttäuscht. (rg)

Helldriver Magazine Die Niederlande sind schon immer ein gutes Pflaster für guten Punk-Rock gewesen. The Apers aus Rotterdam unterstreichen dies mit ihrem neuen Album aufs Neue. Geboten wird dreckiger Punk mit einer ordentlichen Kelle Rock´n Roll. Die Band geht recht flott zu

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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