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Blood Redemption - Blood Redemption MCD

Label: Genet Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:5 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2007

Gleich der erste Song dieser selbstbetitelten MCD macht deutlich, was heute auf dem Plan steht: Blood Redemption sind fünf Belgier, die aggressiven, metallisch angereicherten Hardcore zimmern, der einfach nach vorne geht und ohne Umschweife und Kompromisse klarkommt. Aber neben dieser Voll-in-die-Fresse-Mentalität kann man hier auch eine zweite, eine bedächtigere Seite entdecken. Nach „Choices“ schlägt der Fünfer aus dem Beneluxstaat nämlich mit „Life Long Regret“ etwas ruhigere und melodischere Töne an, ohne aber die bereits angesprochene Aggro-Grundstimmung außen vor zu lassen. Außerdem finde ich den Titel klasse, der wohl eine Anspielung auf Unbroken sein soll. Mein Anspieltipp ist aber eindeutig der vierte Track „This Love“. Dabei handelt es sich keineswegs um ein Pantera-Cover, sondern um einen eigenständigen Midtempo-Burner, der in den Kategorien Songwriting und Eingängigkeit hohe Punktzahlen kassiert. Spätestens nach ein paar Wiederholungen der Scheibe fällt aber auf, dass sich nicht nur die einzelnen Parts, sondern auch die Strukturen selbst ein bisschen arg ähneln, um es mal so zu formulieren. Dabei kommt Blood Redemption das gewählte Format der Veröffentlichung sehr zugute, denn bei fünf Songs sind Parallelen, wie sie sich hier ergeben, noch zu verkraften. Zehn oder Zwölf Stücke dieser Sorte und man hätte ein stinklangweiliges 0815-Album. Alles in allem ist diese MCD aber als gelungen zu bezeichnen. Allein der Kinnlade-nach-unten-Effekt, den das erste Stück bei voll aufgedrehter Anlage erzielt, rechtfertigt ein „Daumen hoch!“ (cj)

Helldriver Magazine Gleich der erste Song dieser selbstbetitelten MCD macht deutlich, was heute auf dem Plan steht: Blood Redemption sind fĂĽnf Belgier, die aggressiven, metallisch angereicherten Hardcore zimmern, der einfach nach vorne geht und ohne Umschweife und Kompromisse klarkommt. Aber neben dieser

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Shadowbreed, 2007 (rg)