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Beneath The Sky - What Demons Do To Saints The Showdown - Temptation Come My Way Swallow The Sun - Hope Strip Music - Hollywood & Wolfman Stereo.pilot - Crash To Come MT - Lethologica Monkeeman - Jumping On The Monkey Train  - Up Manatees - untitled Locas In Love - Saurus Ian Love - dto. Harmful - 7 Echoes Of Eternity - The Forgotten Goddess Aereogramme - My Heart Has A Wish That You Would Not Go Smoke Or Fire - This Sinking Ship To Kill - Vultures Bloodlined Calligraphy - Ypsilanti Zero Mentality - Invite Your Soul Never Been Famous - Charged 37 Stabwounds - A Heart Gone Black Balzac - Deep Blue Chaos From Dark Ism II Freya - Lift The Curse The Setup - Minister Of Death Eyesight - Simplify Our Life Only Crime - Virulence Doom Day - Count Your Useless Hours Grace Will Fall - Grace Will Fall Palehorse - Amongst The Flock Callisto - Noir Impious - Holy Murder Masquerade

Beneath The Sky - What Demons Do To Saints

Label: Victory Records  •  Genre: Metalcore  •  Wertung:4 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2007

Wow, da schicken Victory zur Abwechslung mal wieder eine bösen Brocken ins Rennen. Beneath The Sky liefern uns superfiesen Death-Metalcore mit nur gelegentlichen melodischen Ausflügen. Supertief gestimmte Gitarrenriffs braten unerbittlich und die Drums donnern im groovenden Mid-Tempo. Von melodischen Gitarrenläufen der skandinavischen Prägung halten die Jungs aus Cincinnati nicht viel. Stattdessen orientiert man sich lieber an Thrash-Metal und Bands wie Carcass. Da gibt auch schon mal mit der Blastbeat Keule. Shouter Joey faucht, grunzt und schreit was die Stimmbänder hergeben. Dabei erinnert er nicht selten an Daniel Weyandt von Zao. Hier und da lässt sich der Herr dann auch mal zu melodischem Gesang hinreißen, jedoch eher in zweiter Linie. Als kleines Novum beschäftigt die Band einen Keytaristen. Eine Keytarre übrigens quasi ein Keyboard zum umhängen, diese Dinger die an 80er-Jahre Bands so herrlich bescheuert aussehen. Wie das wohl auf der Bühne wirkt? Hauptsache es ist nicht Neon-Rot… Im Sound der Band halten sich die synthetischen Klänge jedenfalls eher im Hintergrund und sind dort wo sie auffallen auch recht gut platziert. Die Produktion der Platte ist sehr düster und kratzig ausgefallen, was recht cool kommt. Die erste Hälfte von „What Demons Do To Saints“ macht eigentlich richtig Spaß. Die Band hebt sich weit genug vom Metalcore Einheitsbrei ab und bringt reichlich Power mit. Spätestens ab der Hälfte fängt die Platte dann langsam aber beständig an zu nerven. Das liegt zum einen an der Stimme von Joey, die immer mehr die Nerven strapaziert. Zum anderen aber auch an der abnehmenden Ideendichte und daran dass sich die Band wiederholt. Man fühlt sich irgendwann ziemlich erdrückt und überstrapaziert von dem recht anstrengenden Sound. Hier sollte die Band versuchen bessere Kontraste zu setzen. Grundsätzlich handelt es sich bei „What Demons Do To Saints“ aber um eine passable Platte. Wer richtig fiesen Metalcore braucht kann zuschlagen. (rg)

Helldriver Magazine Wow, da schicken Victory zur Abwechslung mal wieder eine bösen Brocken ins Rennen. Beneath The Sky liefern uns superfiesen Death-Metalcore mit nur gelegentlichen melodischen Ausflügen. Supertief gestimmte Gitarrenriffs braten unerbittlich und die Drums donnern im groovenden Mid-Tempo. Von melodischen Gitarrenläufen

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: The Day The Music Died, 2008 (rg)
Review: In Loving Memory, 2010 (rg)