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Inzest - The sickest of society

Label: Burnside Records  •  Genre: Hardcore  •  Wertung:4,5 / 7

User-Wertung: keine  •  Februar 2007

Die österreichischen Inzest legen mit „The sickest of society“ ihre zweite Langrille vor. Titel wie „The sickest of society“, „Shut the fuck up“ und „…and fucking kill some more“ sind als klare Ansage zu werten. Hier wird mächtig auf die zwölf gebolzt. Inzest charakterisieren ihren Stil als „Bulldozing Deathcore“ und bieten eine Mischung aus US-Deathmetal und extreme brutalen Hardcore. Dieses Album zeichnet sich vor allem durch extrem aggressive Vocals und stampfende, alles in Staub und Asche verwandelnde Killer-Riffs aus. Der Hörer wird von einer Doublebass-Attack zur nächsten gehetzt. An Verschnaufpausen ist dabei kaum zu denken. Die Produktion ist recht ordentlich ohne die durchaus angemessene Rohheit der Songs zu gefährden. Einzig das programmierte Schlagzeug enttäuscht etwas. Dadurch klingt das Album leider etwas zu steril und weniger organisch. Vor allem hätte man sich beim Sound des Schlagzeugs wesentlich mehr Mühe geben können, da diese im Gesamtbild etwas kraftlos rüberkommt. Dies fällt vor allem bei „Body shock“ auf. Im Großen und Ganzen haben Inzest hier aber ein wirklich ordentliches Album abgeliefert. Fans von Dying Fetus und Hatebreed sollten bei „The sickest of society“ reinhören und Inzest antesten. (jb)

Helldriver Magazine Die österreichischen Inzest legen mit „The sickest of society“ ihre zweite Langrille vor. Titel wie „The sickest of society“, „Shut the fuck up“ und „…and fucking kill some more“ sind als klare Ansage zu werten. Hier wird mächtig auf die

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

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