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Guano Apes - The Lost (T)Apes

Label: GUN  •  Genre: Crossover  •  Wertung:3 / 7

User-Wertung: keine  •  Dezember 2006

Wer soll denn so was kaufen – mal abgesehen von Diehard-Fans der Göttinger? Halbwegs Sinn macht das Album ja als Dreingabe und im Package zum Best-Of Album, dass dieser Tage (der Kaiser lässt grüßen: „Ja is denn scho wieder Weihnachten?“) in den Läden aufschlägt, aber alleinstehend kauft doch keiner ne CD, die die Demos dieser Band versammelt? Mal abgesehen vom dementsprechenden Sound, muss man hier schon von einem sehr, sehr rohen Rohdiamanten sprechen, den man nur unter der rosaroten Fanbrille schon die späteren zwei Millionen verkauften Exemplare und diversen Charthits ansehen konnte. Klar sind hier auch schon Songs drauf, die es später dann auch auf die Majorplatten und in die Rotation geschafft haben und die auch in der Urversion schon etwas konnten. „Maria“ beispielsweise. Aber da hat dann der Produzent der späteren Aufnahmen auch sauber die allzu Chilipeppersmäßigen Bassparts und den überflüssigen Crossovergesang wegtranchiert. Ähnlich ist das dann bei „Open Your Eyes“, man hör die Songs eigentlich nur unter dem Aspekt, was zu den späteren Aufnahmen geändert wurde und möchte dem Produzenten dafür auf die Schulter klopfen. Wie gesagt, streckenweise also interessant, soundmäßig naturgegeben eher mau und mit Songs wie „Hanoi“ auch gerne mal schmerzhaft. (tj)

Helldriver Magazine Wer soll denn so was kaufen – mal abgesehen von Diehard-Fans der Göttinger? Halbwegs Sinn macht das Album ja als Dreingabe und im Package zum Best-Of Album, dass dieser Tage (der Kaiser lässt grüßen: „Ja is denn scho wieder Weihnachten?“)

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(tatsächliches Album in der Vorschau kann vom Review abweichen. )

weitere Artikel: Review: Walking On A Thin Line, 2003 (rg)